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Selten Dämlich | Das Ein-Mann-Social-Network

Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
  • 24. Februar 2014

    Um die Ecke Frühling

    Die Welt dreht sich weiter
    Sachma nix
    Der Frühling lugt um die Ecke
    Wenn jetzt Worte wären
    Würde Hanns Dieter Hüsch was erzählen
    Sachma nix
    Bei einem Stücksken Aprikosenkuchen
    Unterm Regenbogen in einer niederrheinischen Viehversteigerungshalle
    Im Frühling kann man seine Stimme hören
    HDH, Niederrhein, Free Jazz und Progrock
    Plötzlich ist das alles wieder da
    Auch in Berlin und
    HDH
    Der Hüsch
    Längst ein Gänseblümchen
    Kichert sich eins
    Nebenbei gekichert
    Wie nur Hüsch verhuscht
    Nebenbei kicherte

    Sachma nix
    Die Welt dreht sich weiter
    Bald sind auch wir Gänseblümchen
    Und Schlüsselblumen
    Und kichern auf einer niederrheinischen Wiese
    Mit der Frühlingssonne
    Um die Wette

    Schade nur, dass wir das dann nicht mehr mitkriegen
    Aber das ist uns dann auch egal
    Denn der Hüsch lugt um die Ecke
    Und der liebe Gott serviert Aprikosenkuchen

    Lose Worte 3 comments on Um die Ecke Frühling
  • 22. Mai 2015

    Scheinprominenz

    Privates 0 comments on Scheinprominenz
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    17. Mai 2014

    59°22'16.2"N 18°03'33.4"E

    Fotos, Fotos (privat) 0 comments on 59°22’16.2″N 18°03’33.4″E
  • 27. Juli 2009

    Eingeschifft

    …und weil es grad so schön passt:

    Kultur 0 comments on Eingeschifft
  • 23. Juni 2009

    Palim, palim!

    Jeder zweite Marketinghorst sagt mir: „Eine Botschaft, die gut ist wird, automatisch verbreitet.“ Diese Marketing-Binse ist meiner persönlichen Erfahrung nach Blödsinn, denn sie setzt voraus, dass der Motor des Markts Begeisterung sei. Maß der Dinge sind jedoch Begeisterungsanalysen auf der Basis von selektiv erhobenen Uraltdaten, die von zaudernden Strategen so lange geglättet wurden, bis sie theoretisch das Rezept für garantiertes Gelingen wurden, die Legierungsformel des heiligen Grals, der tödliche Witz, das Perpetuum Mobile programmierbarer Multimedialextase.

    Theoretisch.

    Komisch, dass das Ergebnis nur immer wieder an Science-Fiction-Filme erinnert, in denen sich Menschen auf Basis des angeblich perfekten Genmaterials wieder und wieder klonen, bis der Genpool nur noch eine kraftlose sieche Suppe ist.

    Nein, die wirklich gute Botschaft verbreitet sich nicht, denn ihr Wesen und das des Mainstreams schließen sich aus. Erst der tote Künstler verliert seinen Vorsprung und wird vom Mainstream überholt: wie viele erzielen ihre Höchstpreise posthum!

    Nein, Marketinghorst. Echte Originalität ist viel zu wenig steuerbar und lässt sich daher nicht verkaufen. Wer sie trotzdem anbietet, lügt entweder oder er arbeitet nicht im Marketing, weil er als genial aber tja-leider-unberechenbar gilt.

    Ich verzichte auf die Mediadaten und nehme stattdessen noch eine Flasche Pommes Frites.

    Kultur 0 comments on Palim, palim!
  • Zitat

    11. Mai 2023

    Heather Armstrong

    “I was forced to stare this wild-eyed savage straight in the face, and now I look around and think, ‘Oh, this. This is just life. All of this is just a physical reaction to psychological pain.’” #

    Künstlerausgang 0 comments on Heather Armstrong
  • 18. März 2009

    Capital Tschilp (1/7)

    Vor Jahren gaukelte mir eine Frau im Chat vor sie sei, bevor sie nunmehr mit dem greisen Peter O’Toole das Bett teile, mit Patrick Stewart zusammen gewesen. Heute twittere ich mit Brent Spiner. Die Zeiten ändern sich.

    Nicht wirklich, ne? 1 comment on Capital Tschilp (1/7)
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    5. September 2011

    Charles Spencer Chaplin, ca. 1916

    Großartig normales Foto des Mitte zwanzigjährigen Charlie Chaplin von dem es sonst nur Bilder im Tramp-Kostüm oder geschniegelte Motive im Ausgeh-Look gibt. Der Fotograf des um 1916 aufgenommenen Fotos ist unbekannt, das Foto befindet sich im Daily-Herald-Archiv des National Media Museum, Bradford, UK.

     

    Fotos 0 comments on Charles Spencer Chaplin, ca. 1916
  • Zitat

    5. März 2019

    Über künstlerische Berufe. „Das sind Berufe, da werden Sie etwas nicht, weil Sie sagen ‚Ich möchte das werden‘. Das sind Sachen, die total auf Ungerechtigkeit basieren. Nee, der Wille genügt da nicht. Wenn da ein Potenzial ist, kann was passieren, aber das ist ein ziemlich seltener Fall. Da kann man leider, wenn es nicht klappt, nicht damit rechnen, das Mitleid der Mitwelt zu kriegen, weil das Berufe sind, die zu hundert Prozent auf Ungerechtigkeit basieren und wenn man das nicht akzeptiert, dann geht man besser als Beamter in die Verwaltung. Sie können nicht sagen: ‚Das muss jetzt klappen und wenn es nicht klappt, ist die Welt schuld.‘ Nein, das ist eine Welt, wo man keine Regeln kennt, in der man was bringen muss, die aber jedem logischen Konzept entgeht.“ Karl Lagerfeld

    Da draußen 0 comments on
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    30. Juni 2009

    Lass jucken, Kumpel!

    Privates, Witzelsucht 0 comments on Lass jucken, Kumpel!
  • 12. Mai 2014

    When we all smoked

    Fotos 0 comments on When we all smoked
  • 6. März 2009

    Lebensgefahr, leicht gemacht

    Ein Tag im Leben eines gewissen Zebrastreifens auf der Abbey Road …

    Gefunden in dem Herrn Paulsen sein Kiosk. Den Herrn Paulsen muss ich wohl demnächst zu meinem persönlichen DJ ernennen.

    Kultur 2 comments on Lebensgefahr, leicht gemacht
  • 22. Mai 2015

    1974919260

    Privates 0 comments on 1974919260
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    12. Mai 2014

    When we all smoked

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    7. März 2009

    timeline

    Kultur 3 comments on timeline
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