The crux of the problem is that the [doomsday] clock—or indeed any clock—is an exceedingly poor metaphor for the level of global threat. Its “time” is devoid of any real meaning. It was only initially set at seven minutes to midnight, because this “looked good to the eye” of the artist who drew it.Scientific American
If you can dream — and not make dreams your master; if you can think — and not make thoughts your aim; if you can meet with Triumph and Disaster and treat those two impostors just the same. Ruyard Kipling
Pssst. Neue Plakate in the making 😎 #SchleFaZ #SchleGraZ #SchleFaZbeiNitro @NITRO @SchleFaZ @twitkalk @_PeterRuetten_
20 Folgen kurzweiliges Popcorn-Bingen: Carnival Row ist eine Steampunk-Feen-und-Elfengeschichte, die visuell in viktorianischer Opulenz schwelgend, sehr lässig Genozid, Ständerepublik, Mittelalter- und Revolutionsfolklore dekliniert.
Schade, dass der pandemiebedingte Produktionsstopp nur die Produktion selbst, nicht aber das Ränkespiel hinter den Kulissen bremste: „Es gab viele Veränderungen an der Spitze der Lebensmittelkette“, beschrieb Hauptdarsteller Orlando Bloom bei radiotimes.com[efn_note]radiotimes.com: Why won’t there be a Carnival Row season 3? Orlando Bloom explains early ending[/efn_note] die Vorgänge während der Corona-Jahre und auch als Produzent konnte er nicht verhindern, dass schließlich feststand: Die „Row“ wird mit der zweiten Staffel abgeschlossen. Bloom beschreibt den Prozess in als „über meiner Gehaltsstufe“. Tröstlich, dass es in der langen Pandemie-Zeit aber auch ausreichend Postproduktions-Zeit gab, um mit üppig vorgedrehtem Material die Serie gut zu Ende zu bringen.
Yoko hat das Genie immer nur katlogisiert, nie begriffen. Sie kompensierte dieses Defizit (und tut es bis heute) durch Hörigen-Kidnapping (siehe Illustration):
Was tut, dass nicht nur ich die Frau (nicht die Künstlerin) seit langem gefressen habe. Aber das thematisierte ich schon vor Jahren. Räusper. Zur Erinnerung:
Ich kannte ihn als er noch nicht aus Bronze war, und sehr lebendig drin in diesem Café mit dem Ensemble seine Kabarettprogramme besprach. Ich zeichnete ihn gern als Engel. „Aber ich bin doch noch nicht tot“, sagte er dann. „Es ist eine Metapher“, sagte ich. „Sehe ich aus wie eine Metapher“ fragte er zurück und wir tranken von dem, was in Krakau zu der Zeit Konjak hieß und aßen Flaczki dazu.
Die Dreharbeiten [zu Mozarts „Zauberflöte“] erwiesen sich als unproblematisch. So schreibt Bergman selbst in der Zeitschrift „Bilder“: „Nie verlief eine Inszenierung so mühelos. Die Lösungen standen Schlange, boten sich von selbst an.“www.ingmarbergman.se
Manchmal ist es besser, „Prinzessin“ wegzulassen. Da bin ich vorsichtig geworden. Viele Leute reagieren voreingenommen. Julia Eilika Prinzessin von Anhalt
Hier ein lesenswerter Artikel zum Thema.
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
