• Proper Gander

    Vom 14. September 202560 Mal gelesen

    Mein Problem ist nicht der Mann, der Werbung für Menschen mit menschenfeindlichem Mindset macht. Mein Problem ist, dass dieser Werbung von einer Mehrheit unhinterfragt applaudiert wird.

  • Gleichschaltung Galore

    Vom 13. September 202533 Mal gelesen

    Du. Scheiße. Larry Ellison, ein Verbündeter von Trump und einer der reichsten Männer der Welt, hat gerade Paramount und CBS übernommen. Jetzt plant er, Warner Bros. zu kaufen, einschließlich CNN. In einer Zeit, in der sechs große Konzerne kontrollieren, was 90 % der Amerikaner sehen, hören und lesen, verschärft sich die Kontrolle der Oligarchen über die Medien noch weiter.

  • Über die joviale Scheißfreundlichkeit

    Vom 12. September 202538 Mal gelesen

    Es gibt Menschen, die freundlich mit dir reden, wenn sie dich treffen, und dann hörst du Jahre nichts von ihnen. Und immer, wenn du sie wiedersiehst klopfen dir wieder auf die Schulter, nennen dich einen guten Freund und sagen Dinge wie „Wir sehen uns viel zu selten“. Dann geht man irritiert nach Hause und sagt sich: „Hey, hatte ich nicht gehört, dass diese Person überhaupt nicht gut auf mich zu sprechen sei und wo es ginge, hinter meinem Rücken gegen mich intrigiert?“ Das muss kein Widerspruch sein.

    Dieses Verhalten ist im Grunde eine soziale Fassade, das ich die aufgesetzte joviale Scheißfreundlichkeit nennen möchte. Sie dient als Strategie, um Konflikte zu vermeiden und eine schnelle, oberflächliche Interaktion zu ermöglichen, die es einem erlaubt, schnell zu den Buddys ans Buffet zu gelangen. Man könnte die joviale Scheißfreundlichkeit auch als eine moderne Form der Höflichkeitslüge bezeichnen, ein subtiles Ghosting in plain sight.

    Die Wahl dieses Umgangs ist oft auf zwei Hauptgründe zurückzuführen: Zum einen Feigheit und Konfliktscheu, da eine direkte Konfrontation vermieden wird, während man sich zum anderen pragmatisch die Tür einen Spaltbreit offenhält, um potenziell nützliche Kontakte nicht endgültig abzubrechen. Im Kern ist die joviale Scheißfreundlichkeit nichts anderes als ein lässig als Wertschätzung getarntes, kaltes Desinteresse.

    Auf ein so vorgebrachtes: „Hey, altes Haus! Gut schaust du aus!“ könnte man also mit Fug und Recht (zumindest innerlich) antworten: „Well, fuck off to you, too.“

  • Vom 8. September 202536 Mal gelesen

    Hängt sich auf, Dateibrowser friert ein, ständige Updates. Windows auf dem Mac läuft genauso rund wie auf dem PC.

  • Vom 3. September 202544 Mal gelesen

    Die Volksverpetzer zeigen auf die falsche Stelle im System: Es geht nicht um das Regierungsprogramm, es geht um die Regierung. Die Merz-Regierung hat, wie das Trump-Regime, weder die Menschen noch das Land noch das Klima im Sinn. Es geht nur um Bereicherung der Reichen. Ausschließlich darum. Die Demokratien (und nicht nur die) sind von Menschen gekapert, denen es nur um persönliche, skrupellose Bereicherung geht. Das war schon immer so, wird aber umso deutlicher, indem die Lage immer aussichtsloser wird: Bereicherungsmöglichkeiten immer geringer, Planet immer mehr am Arsch. In der Situation verstecken sie sich nicht mal mehr. Nothing to lose for win-win.

  • Vom 29. Juli 2025150 Mal gelesen

    Alterszwillinge: Friedrich Küppersbusch und Reiner Calmund.

  • Spiritualität in Zeiten des Kapitalismus

    Vom 22. April 2025283 Mal gelesen
  • Mantra

    Vom 21. Dezember 2024433 Mal gelesen

    Nicht die Idioten und Arschlöcher sind das Problem. Das Problem sind immer die Leute, die Idioten und Arschlöcher durchwinken.

  • Was Sachsen und Thüringer wirklich bewegt

    Vom 30. August 2024637 Mal gelesen

    Der Spiegel will schreiben, was Sachsen und Thüringer wirklich bewegt, zwei Tage bevor sie mehrheitlich Nazis wählen werden. Auf den Link geklickt sehe ich zwei hochdruckrote Suffköppe; Einer saugt Zigarettenrauch ein, beide sind in Reichskriegsflaggen gehüllt. Ich will schon nicht mehr wissen, was die beiden wirklich bewegt.

  • Vom 27. August 2024594 Mal gelesen

    Muhaha. Jetzt hab ich’s. Putin besticht längst deutsche Verfassungsrichter, Höcke, Weidel & Co. durchmarschieren zu lassen, und wenn die AfD endlich regiert, kann er in Deutschland einmarschieren, behauptend, er müsse uns von den Nazis befreien. Militärische Spezialaktion, Version D.

  • Das Neuste aus der Welt

    Vom 7. Juli 2024759 Mal gelesen

    Noch in den 1980er-Jahren erfuhren wir das Neuste aus der Welt bestenfalls einmal pro Stunde aus dem Radio und aus dem Fernsehen zwei- bis dreimal am Tag zwischen 16 Uhr und Mitternacht.

    Vor allem wurde das Neuste aus der Welt aufbereitet von Fachleuten dafür, von Journalisten.

    Wir vertrauten den Journalisten und die Journalisten erstellten ihre Berichte basierend auf einem strengen Kodex und Selbstanspruch in Sachen kompetenter Ausgewogenheit. Diese Grundprinzipien lernten wir sogar in der Schule als Muster für Aufsätze im Deutschunterricht: Wir lernten, dass es um ausgewogenes Auflisten der Fakten geht, dann um die Beschreibung der Vor- und Nachteile unterschiedlichen Handelns auf Basis dieser Fakten, und schließlich ein alle Vor- und Nachteile berücksichtigendes Resümee. Ganz am Ende war es erlaubt, kurz seine eigene Einstellung zum Thema zu erläutern – kurz und entsprechend gekennzeichnet.

    Ohne Vertrauen geht nichts. Vertrauen wird immer wieder diskreditiert, indem es mit blindem Gehorsam gleichgesetzt wird. Und das Berichten mit Manipulation. Das nennt man Propaganda. Ein Hauptmerkmal von Propaganda: sie basiert weder auf Kompetenz noch besticht sie durch Ausgewogenheit. Sie besticht allein durch Lautstärke – so wie Ray Bradbury es in Fahrenheit 451 einen Feuerwehrhauptmann formulieren lässt: „Wenn das Theaterstück schlecht ist, der Film schwach, das Hörspiel nichtssagend, dreh die Lautstärke höher.“

    Die Lautstärke besorgen die sozialen Medien. Am Knopf drehen die Bots, die Werkzeuge all derer, die Vertrauen missbrauchen.

  • Wuff

    Vom 9. Januar 2024907 Mal gelesen

    Früher hatten alle Träume. Heute Hunde.

  • Batshit Crazy

    Vom 4. Dezember 2023429 Mal gelesen

    Seems every few decades the World goes batshit crazy. Just long enough to forget the last time the World went batshit crazy. Neil deGrasse Tyson

  • Über Bande

    Vom 25. Oktober 2023537 Mal gelesen

    Über 80 % der bei uns Schutzsuchenden kommen aus der Ukraine und aus Syrien. Die durch in diesen Ländern entfesselte Kriege provozierten Flüchtlingswellen stärken in den Gastländern rechte, autokratiefreundliche Dumpfbacken. Dass Deutschland auf dieses zynische Kalkül reinfällt, ist peinlich.

  • Totmannschaltung

    Vom 25. Oktober 2023614 Mal gelesen

    Es gibt noch Websites, da ist drin, was draufsteht:

    http://totmannschaltung.de/

  • Es ist so einfach

    Vom 15. September 2023609 Mal gelesen

    Alice Weidel: „Ich bin nicht queer, ich bin nur mit einer Frau verheiratet, die ich seit 20 Jahren kenne.“

    Adolf Hitler: „Ich bin kein Nazi. Ich bin nur für die Endlösung.“

  • Werk und Werkzeug

    Vom 21. April 2023858 Mal gelesen

    Kreativität ist der natürliche Feind des Kapitalismus. Der Kapitalismus geht ohne ständiges Verkaufen zugrunde wie Haie, die ersticken, wenn sie sich nicht bewegen. Wer wenig braucht, um etwas zu schaffen, was ihn und andere glücklich macht, kann kein Freund der Verkäufer sein. Der Kapitalismus benötigt für sein Wachstum unglückliche Menschen mit Kreativitätsblockaden.

    Ich kenne einen, der kauft sich jedes Jahr eine neues Zeichentablett. Immer das größte und teuerste, und dann kauft er sauteuere Online-Tutorials der Star-Cartoonisten. Statt sich davon inspirieren zu lassen, zeichnet er auf immer neuen Zeichentabletts immer dieselben Figuren aus den drei, vier Posen, die er beherrscht, was ihn frustriert. Die Frustration darüber baut er ab, indem er sich das nächste, noch viel teurere Tablet kauft.

    Ich habe mir vor einem Jahr einen neuen Computer gekauft. Es ist der beste Computer, den ich je hatte: Diese Maschine ist ein Laptop und er ersetzt, ohne bei Weitem ausgelastet zu sein, die komplette Workstation, die vorher sperrig und mit heulenden Lüftern unter dem Schreibtisch Strom fraß und ständig abstürzte. Mein Zeichentablett habe ich vor sieben Jahren gekauft und seitdem will ich kein neues kaufen, denn seitdem zeichne ich wieder, wann immer es geht und die Muse tippt mir zuverlässig auf die Schulter. Mein altes Zeichentablett hängt dabei an meinem neuen Laptop und der schafft neben seinen Diensten als Comic-Atelier noch meinen ganzen multimedialen Alltag weg, leicht und vielfach schneller als ein Schnittplatz samt Cutter und Schnittregie in der Fernsehproduktion vor 25 Jahren. Ich werde lange brauchen, bis ich meinen neuen Computer an seine Grenzen gebracht habe.

    Trotzdem bittet mein Computerhersteller, seit ich meinen wunderbaren neuen Laptop habe, schon zum dritten Mal zum Kauf eines noch tolleren Computers. Das ist völlig unnötig und außerdem ökologischer Wahnsinn, denn die Herstellung toller Cutting-Edge-Computer frisst seltene Ressourcen, produziert jede Menge Ausschuss und erfordert hochkomplizierte, teure Fertigungsanlagen.

    Picasso war ein großer Künstler, nicht, weil er einen bestimmten Pinsel benutzte, sondern weil er immer malte. Django Reinhardt war ein virtuoser Musiker, nicht, weil er dutzende Gitarren besaß, sondern weil er ständig Gitarre spielte, und das, obwohl seine Griffhand nach einer Verbrennung verstümmelt war.

    Wer kreativ ist, gibt nicht viel für Werkzeuge aus. Zeichenfedern, Pinsel und Tusche kosten nur ein paar Cent und ein Zeichner braucht dazu nur ein Paket billiges Schreibmaschinenpapier, um loszulegen. Weswegen alle Verkäufer die Kreativität insgeheim hassen.

    Des Kapitalismus aber lebt von Menschen, die immer neue Werkzeuge kaufen und am besten Werkzeuge, die die kreative Arbeit gleich mit erledigen. Menschen, die unglücklich auf ihre Gitarren und Zeichenutensilien starren, um sich schließlich von ihrem Computer Bilder malen und Lieder singen zu lassen und sich von ihren Chat-Avataren dafür bewundern zu lassen.

    Gemeines Detail: Um Menschen so unkreativ und unglücklich zu halten, braucht der fleißige Kapitalist bei der Entwicklung seiner Kampagnen vor allem eines: unglaublich viel Kreativität.

  • Abschied

    Vom 22. März 2023545 Mal gelesen

    Stefan Niggemeier nimmt Abschied von Bambam, seinem Hund. Er tut das so berührend, dass ich an die Engel in Wim Wenders’ Himmel über Berlin denke, wenn sie zu den Sterbenden eilen, um ihnen Trost zu spenden, indem sie sie an die prägenden Momente ihres Lebens erinnern.

    Sein Hundefutter will er nicht mehr, aber Würstchen liebt er immer noch. Fuck it, habe ich mir gedacht, es gibt wirklich keinen Grund mehr dafür, darauf zu achten, dass er sich gesund ernährt: Wenn ihn Würstchen noch glücklich machen, kriegt er halt Würstchen ohne Ende.

  • Vom 3. Februar 2020754 Mal gelesen

    „Wenn ihr Geld braucht, sagt es doch. Ich hab so viel Geld, dass ich keins brauche, Schätzchen.“ Doch, echt. gehört.

  • Vom 26. Januar 2020822 Mal gelesen

    „Der alte weiße Mann“ ist, glaub ich, was Chemisches wie Pubertät. So viele entfremden sich im Alter. Beleidigungen werden als „missverstandener Scherz“ weggeredet und die Welt wär besser, wenn man König von Deutschland wär. Leider geht Altersgrantigkeit nicht weg wie Pubertät.

  • Vom 1. Juli 20192071 Mal gelesen

    Die sozialen Medien hießen früher „Leserbriefe“, hatten eine halbe Seite irgendwo weit hinten in der Fernsehzeitung und waren redaktionell betreut.

  • Vom 1. Mai 20192004 Mal gelesen

    Frühling auf dem Balkon. Wenn wir die Taube vergrämen, vergrämen wir auch die Vögel, die wir gerne haben. Das Leben als Klischee: Einer versaut immer allen den Spaß und es ist meist der dickste und dümmste.

  • Vom 5. März 20191998 Mal gelesen

    Über künstlerische Berufe. „Das sind Berufe, da werden Sie etwas nicht, weil Sie sagen ‚Ich möchte das werden‘. Das sind Sachen, die total auf Ungerechtigkeit basieren. Nee, der Wille genügt da nicht. Wenn da ein Potenzial ist, kann was passieren, aber das ist ein ziemlich seltener Fall. Da kann man leider, wenn es nicht klappt, nicht damit rechnen, das Mitleid der Mitwelt zu kriegen, weil das Berufe sind, die zu hundert Prozent auf Ungerechtigkeit basieren und wenn man das nicht akzeptiert, dann geht man besser als Beamter in die Verwaltung. Sie können nicht sagen: ‚Das muss jetzt klappen und wenn es nicht klappt, ist die Welt schuld.‘ Nein, das ist eine Welt, wo man keine Regeln kennt, in der man was bringen muss, die aber jedem logischen Konzept entgeht.“ Karl Lagerfeld

  • Vom 21. Januar 20192108 Mal gelesen

    Sitzplan meiner Lieblingskaschämm.

  • Vom 21. Januar 20191704 Mal gelesen

    Viele Entwicklungsstadien sind milde. Man bekommt Falten, einen Bauch, es fallen Haare aus, wo man sie will und sie fangen dort an zu wachsen, wo man sie nicht brauchen kann. Das alles sind Veränderungen, die man – was tröstet – mit Freunden und den Liebsten gemeinsam durchmacht und mal mehr, mal weniger wehmütig mitnimmt. Spätestens aber wenn die Borniertheit des Alters anfängt, wird es traurig. Viele Helden meiner Jugend sind jetzt um die Siebzig. Bei einigen ist es mir jetzt erst vergönnt, sie kennenzulernen – aber sie sind leider nur noch alte, selbstgefällige Männer die mir so kaltschnäutzige Abfuhren erteilen, dass sogar ihre danebenstehenden Frauen entschuldigend lächeln.

  • Vom 19. Januar 20191765 Mal gelesen

    Mit Pappe ummantelte Plastikbecher.

    Plastikbecher, auf die ein Recyklingpapiermuster aufgedruckt ist.

    Es gab mal Pappbecher, früher, als Diesel noch nicht pfui, aber Verpackung ökologisch sinnvoll war, ohne dass überall „bio“ und „öko“ draufstand.

  • Vom 13. Januar 20191837 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/1084498859307474945

  • Vom 4. Dezember 20181950 Mal gelesen

    Es ist einfacher für die Demokratie zu kämpfen, solange es sie noch gibt.Jess Jochimsen

  • Vom 4. Dezember 20181779 Mal gelesen

    „Glück ist, wenn man mit Menschen, mit denen man absolut nichts zu tun haben will, auch tatsächlich nichts zu tun hat.“ Christoph Simon

  • Vom 20. Juli 20181989 Mal gelesen

    Eine Fotoserie auf Facebook: Wasser, Zigtausende Menschen, dicht gedrängt, alles etwas unscharf. Ein „libyscher Hafen“, sagt die auf Italienisch verfasste Bildbeschriftung. Und: „Diese Fotos lässt man dich nicht sehen, denn all diese Menschen dort warten darauf, nach Italien überzusetzen.“

    Tausende Italiener haben diese Fotos also endlich sehen dürfen. Viele haben sie weitergeschickt. An Freunde, die auch die Wahrheit sehen sollen. Die ja von den großen staatstreuen Medien unterdrückt wird. Wie man sieht.

    Allein: Das Foto ist eine plumpe Fälschung. Es zeigt keinen libyschen Hafen, sondern die Lagune von Venedig. Und die Menschen standen dort vor Jahrzehnten, am 15. Juli 1989. Der Grund: Sie wollten ein Konzert von Pink Floyd erleben.Spiegel Online

  • Intellektuelle Linke: Gibt es gar nichts zu sagen? | ZEIT ONLINE

    Vom 30. April 20181964 Mal gelesen

    Draußen in der Nacht schauten wir auf die Synagoge auf der anderen Seite der Straße, rauchten, und der Programmleiter begann zu schimpfen, wie sehr es ihn enttäuschen würde, dass im Moment kein deutscher Autor oder Intellektueller gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft anschrieb, argumentierte, Stellung bezog. Sich mit dieser neuen Realität grundlegend beschäftigte. Schlicht: Haltung zeigte. Wo war Juli Zeh? Ilija Trojanow? Eva Menasse? Navid Kermani? Wo waren all jene, die für die SPD noch jüngst Wahlkampf gemacht und sich dabei, mal wieder, auf die doch noch so eindeutig politisch links verortete Künstlergeneration eines Günter Grass berufen hatten? Das fragte er sich und wohl auch mich und danach schaute er mich an, als wüsste ich eine Antwort. Aber auch ich zuckte nur mit den Schultern. Jana Hensel

  • Vom 19. April 20181766 Mal gelesen

    La vie est dure, il manquerait plus qu’elle soit molle. Jacques Higelin

  • Vom 15. April 20181876 Mal gelesen

    Cosplay, dieses visuelle Karaoke. Verspeckte Trullas in lächerlichen, schlecht sitzenden Kostümen, die noch die aus Ignoranz geborene Perversion der Travestie beleidigen. Und dann diese Kultur-Schnupperkurse. Kalligrafie-Workshop. Japanisches Kinderschminken. Was für ein unglaublicher Scheiß, der meiner Frau das Kirschblütenfest in den Gärten der Welt in Berlin versaut hat.

  • Vom 26. März 20182393 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/978278307249696768

  • Leben im Internet: Das Denken verkümmert, das Mitgefühl verdorrt – SPIEGEL ONLINE

    Vom 24. März 20181758 Mal gelesen

    Das fucking Netz, einmal für Armee und Wissenschaft gegründet, ist zur Leni Riefenstahl der Welt geworden. Ein Ort der Verblödung, Verhetzung, der Manipulation und der Frustration. Was dagegen hilft sind nur Aktionen im 1.0-Dasein. Angebote, die zu Bewegungen werden können, als Gegengewicht zu aus dem Netz in die Straßen verlagertem Hass.Sibylle Berg

  • Vom 16. März 20182281 Mal gelesen

  • Vom 15. März 20182048 Mal gelesen

    # Wie kann man sich in einer Welt mit um die 17.000 mehr oder weniger einsatzbereiten Atomwaffen, die jeden Ort der Erde innerhalb maximal einer halben Stunde pulverisieren und verstrahlen können noch mehr oder weniger umzingelt fühlen? Love!

  • Vom 13. März 20182130 Mal gelesen

  • Jetzt ist mir schwindelig

    Vom 3. März 20181875 Mal gelesen

    „Can we have your liver then?“Monty Python, The Meaning of Life

    Gesungen stellt sich das, die Älteren erinnern sich, so dar:

  • Vom 26. Februar 20181418 Mal gelesen

    Sorry, „Comiclesung“ klingt für mich immer so bekloppt wie „Kochsendung“.