Thank you for the music. Perfect ending for a long night of work.
22 Jahre später in Mexiko:
Paco was playing with his son Diego on the sand when he began to feel ill. He went to the hospital of Playa Del Carmen with his wife Gabriela. Juan was already waiting for them there, with fresh boquinetes in the car. Paco clung onto his arm and could barely speak. He still had the strength to cry out for a doctor, Juan said. Then he fainted. The work of resuscitation lasted nearly an hour, but the Master was gone. He was 66.How Paco de Lucía Died – Flamenco Australia Magazine
Eine Fotoserie auf Facebook: Wasser, Zigtausende Menschen, dicht gedrängt, alles etwas unscharf. Ein „libyscher Hafen“, sagt die auf Italienisch verfasste Bildbeschriftung. Und: „Diese Fotos lässt man dich nicht sehen, denn all diese Menschen dort warten darauf, nach Italien überzusetzen.“
Tausende Italiener haben diese Fotos also endlich sehen dürfen. Viele haben sie weitergeschickt. An Freunde, die auch die Wahrheit sehen sollen. Die ja von den großen staatstreuen Medien unterdrückt wird. Wie man sieht.
Allein: Das Foto ist eine plumpe Fälschung. Es zeigt keinen libyschen Hafen, sondern die Lagune von Venedig. Und die Menschen standen dort vor Jahrzehnten, am 15. Juli 1989. Der Grund: Sie wollten ein Konzert von Pink Floyd erleben.Spiegel Online
Aus meiner #WalkOfShame-Intallation zum 100. @SchleFaZ mit Päter und @twitkalk im Berliner Tempodrom. Hach 😄❤️ #SchleFaZ #HentaiKamen #KaraMurat #WirSindSchleFaZ #SchleFaZbeiNitro #GoodbyeTele5
http://youtu.be/qcgl9Sa6QB4
Dieses holländische Chanson umschreibt sehr schön meine innere Ausgeglichenheit.
”Don’t wait around for your life to happen to you. Find something that makes you happy, and do it. Because everything else is all just background noise.” George Mason, „24“, Season 2.
You know, I listen to the radio a lot and there’s a guy that comes on and says, “Have a good day today and enjoy.” I hate the word “enjoy.” Because to me life is not about enjoyment or, in other words, getting for yourself. That’s not why we’re here. The reason of life, to me, is all about giving. Giving is what gives me happiness. Making somebody else happy is the greatest thing you can do.Sonny Rollins
Wer jetzt angesichts der Schlägerclowns sagt, er habe es immer gesagt, vor Clowns müsse man Angst haben, dem sag ich mal so: es gibt halt nicht nur böse, sondern einfach vor allem mal sehr, sehr viele schlechte Clowns.
Aber niemand, beispielsweise, hatte Angst vor Charlie Chaplin oder Buster Keaton, vor Laurel und Hardy oder Harold Lloyd. Allesamt Clowns. Kinoclowns, ja, aber immer noch exemplarisch für die Meister ihrer Zunft: Virtuosen der Groteske und keine Schminkgruppenanimateure, wie sie unsere Kindergärten und Straßenfeste kontaminieren.
Viele Leute, die zu schlecht für Schauspieler oder Comedian sind, glauben, Clown wäre die Alternative oder sie tragen als schlechte Clownslehrer zur Verbreitung des geschminkten Dilettantismus bei.
Clown ist kein leichter Beruf. Im Gegenteil, er ist einer der schwersten. Drama kann man (zur Not) noch vortäuschen, denn niemand würde zugeben, ein Theaterstück nicht verstanden zu haben. Aber einen Clown, der niemand zum Lachen bringt, redet niemand weg. Clown ist schwerer als Comedian und im Bezug zur Schauspielerzunft eines der schwersten Rollenfächer, insbesondere des Improvisationsschauspielers. Clowns helfen. Sie helfen auch richtig in Krankenhäusern: jemand wie Howard Buten („Buffo“) haben in der Autismustherapie Umwerfendes geleistet, Dinge die kein Psychotherapeut sich hätte ausdenken können und Bekloppte wie David Shiner, Peter Shub, Avner Eisenberg oder Jango Edwards (allerdings der sehr frühe aus den 1970erjahren) haben der verstockten Ökobewegung den dogmatischen Stock aus dem Hintern gezogen und gezeigt, dass man auch ohne zu kiffen mal so richtig ablachen kann. Und wo heute dem absurden Theater die Verspieltheit von Samuel Beckett ungeheuer abgeht, erfinden Truppen wie das St. Petersburger Theater Licedei mit Stücken wie „Semianyki“ das Genre neu.
Wir brauchen keinen neuen Feldzug gegen eine Kunstform wir müssen nur weiter den Dilettanten als das behandeln, was er ist: schlecht. Mit oder ohne Kostüm, Sendung oder Theater vernachlässigenswert. Bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen.
Ein Malerfürst aus Mönchengladbach, in den 1960ern noch auf seinen Geburtsnamen „Klaus-Dieter“ hörend, klingelte nicht an der Tür, als meine künstlerverknallte Mutter einem vornamensgleichen Verehrer öffnete. Weswegen es mich gibt, denn Klaus-Dieter der Zweite wurde mein Vater. Wenn die Mär stimmt: Danke, Markus Lüpertz!
Ach Jan Fedder … nach Klaus Wennemann und Dieter Pfaff noch ein großer Krimi-Vorraucher, dem die Rechnung des exzessiven Seins in Form eines Karzinoms um die Ohren fliegt. Mach’s gut! Das ist echt nicht fair, dass die Trösterchen, die den Vor-Spielern die Seelen im Lot halten, so giftig sein müssen. Einen Gin Tonic auf Euch!
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.Unbekannt
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Guten Tag. Mein Name ist Sven K, das Internet ist seit 1996 meine Eckkneipe. Herzlich willkommen.
Guten Tag. Mein Name ist Sven K. Das Internet ist seit 1996 mein Wohnzimmer. Herzlich willkommen.
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