Er habe damals vielleicht einen Film für drei Termine gehabt, erzählt der 80-Jährige. „Da musste man genau überlegen, was man fotografiert.“ Und dann die Spannung, wenn das Motiv in der Dunkelkammer langsam zum Vorschein kam. „Man wusste ja nie, ob es gelungen war.“Axel Gayk, Pressefotograf in den 1970ern
„Im Alter von 42 Jahren gebar eine Frau ihr zwanzigstes Kind. Die Frage eines Journalisten, womit sie die Zeit zwischen zwei Niederkünften verbringe, beantwortete sie mit nicht jugendfreien Darlegungen.“
Er tot, sie dement – und nur ein knappes Vierteljahrhundert nachdem dieses Foto entstand. Ewigkeiten nicht gesehen, honey. Ewigkeiten, sagt man. US-Präsident Ronald Reagan und die birtische Premierministerin Margaret Thatcher in den 1980ern. EDIT, Juli 2013: beide tot.
Dieses Bild entstand am Flughafen „Konrad Adenauer“ um 01:09 Uhr in der Nacht zum Startschuss des kölschen Straßenkarnevals.
Ein Beispiel für großartige Werbung: hundertprozentiger Mut zum Understatement – das Produkt ist nicht im Bild, sein Name auch nicht. Da aber in Köln die Farbe Rot mit dem Produkt „FRÜH Kölsch“ untrennbar verbunden ist und zudem die Kampagne lange eingeführt ist, kann man dieses Motiv wagen. Und offensichtlich hat sich die Agentur auch gegen ein beliebtes Kundenargument durchgesetzt: „Ja, ävver do es doch noch Platz op datt Plakaaaat. Do kann man doch noch jet hinschrivve!“ („Da ist doch noch Platz auf dem Plakat, da kann man doch noch was hinschreiben.“) Nein. Genau so ist es witzig. Was die Agentur Counterpart da für das Kölner Nationalgetränk tut, spielt in einer Liga mit der allseits geschätzten ewigen LUCKY-STRIKE-Kampagne, die die Agentur GREY seit 1989 (!) fährt.
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Robin genuinely made me laugh and was one of the "good guys." I’ll miss him and his wonderful spirit. (Photo @brugli) pic.twitter.com/ybAOsM6HlP
— Joan Rivers (@Joan_Rivers) August 12, 2014
Bryan Helmig, aus dessen minimalistischer Hand auch manches Blogtheme stammt, hat ein großartiges Kleinod von einer Webapplikation geschrieben, das Filmfreunden Spaß machen wird. Hier sein Grundgedanke:
„Manchmal gucke ich einen Film und ich sehe einen Schauspieler oder eine Schauspielerin, und ich glaube ihn oder sie schon mal in irgendeinem anderen Film gesehen zu haben. Blöderweise kenne ich den Namen des Schauspielers oder der Schauspielerin nicht, habe aber keinen Bock, dafür die IMDB nach dem Rollennamen zu durchforsten – trotzdem will ich wissen, wer sie oder er ist und wen er oder sie gespielt hat.“
Also griff Bryan in die AJAX-jQuery-Kiste und schrieb seine kleine App. Man tippt einfach den Namen von zwei Filmen ein und sie sagt einem, wer alles in beiden Filmen mitgespielt hat. Bryan:
„Die App macht ihren Job ganz gut, grast den Cast bis in die tiefsten Tiefen ab. Natürlich ist sie nicht perfekt, aber manchmal ist eben der Typ, den man sucht ‚Autofahrer #1 (nicht im Abspann)’. Sonst aber ist das kleine Skript schon ziemlich fett.“
Natürlich gibt es bei IMDB selbst längst schon eine übergreifende Suche, aberBryan findet seine netter. Immerhin sei sie AJAX-basiert und wesentlich besser im Finden von Schauspielern. Und nicht so kompliziert – kurz sie mache mehr Spaß. Recht hat er. Hier ist Dein Link:
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.Unbekannt
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Guten Tag. Mein Name ist Sven K, das Internet ist seit 1996 meine Eckkneipe. Herzlich willkommen.
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