Selten Dämlich | Das Ein-Mann-Social-Network

Sven K. – The Artist Formerly Known2026-07-13T01:32:38+02:00

Er ist 51, sie ist 28. Die Liebe geht manchmal außergewöhnliche Wege. Die Wege dieser beiden kreuzten sich bei einer Hengstparade … Was beide miteinander verbindet: ihre Tierliebe. #

  • Vom 14. März 20182527 Mal gelesenKategorien: Film0 Kommentare on Diplomatische Krise

    OSS 117 : Un philosophe a dit un jour « le mystère des Pyramides, c’est le mystère de la conscience dans laquelle on n’entre pas ».
    Setine : Les pharaons se faisaient enterrer avec leurs serviteurs.
    Moëller : Lorsque l’on meurt, souvent on voudrait que tout s’arrête avec soi.
    OSS 117 : Mais, c’est le cycle même de la vie : lorsque quelqu’un ou quelque chose meurt, quelqu’un ou quelque chose naît ailleurs.
    Setine : Nous tentons d’oublier que nous sommes des animaux, mais la nature nous le rappelle. Parfois cruellement.
    Moëller : Des scientifiques font des expériences sur les mouches drosophiles parce que la structure de leur cerveau est extrêmement proche de la nôtre.
    Setine : Le cheval nous voit plus grand que nous sommes avec son œil déformant. Ce n’est que grâce à cela que nous l’avons domestiqué.
    Moëller : C’est notre œil, notre regard, qui nous dicte notre façon d’agir par rapport aux autres. Mais on peut être myope.
    OSS 117 : L’aveugle ne voit pas, il ressent. Et, paradoxalement, il voit.
    Moëller : Si le chat a la queue verticale, c’est qu’il est en confiance.
    Setine : Le cul-de-jatte a une jambe qui le démange encore.
    OSS 117 : Quand une femme change d’homme, elle change de coiffure.
    Moëller : Il faut laisser pleurer un nourrisson quand il va au lit, sinon on sacralise trop son coucher.
    Raymond Pelletier : Hum… On va boire un verre ou prendre un pot au bar… Hum ? Un p’tit godet là… On retourne au bar ? Tu veux un verre ?OSS 117 Der Spion, der sich liebte

    Zum Mitsprechen:

  • https://twitter.com/svenk/status/973772352268963841

    https://twitter.com/svenk/status/973813687055249408

  • Vom 13. März 20182129 Mal gelesenKategorien: MusikSchlagwörter: 1 Kommentar on Le jour vient
    Vom 13. März 20181 Kommentar on Le jour vientSchlagwörter:

    Marguerite : Le jour vient
    Jeanne : Cet amour ?
    Marguerite : L’amour.Jeanne Moreau avec Marguerite Duras

  • Vom 13. März 20182459 Mal gelesenKategorien: WitzelsuchtSchlagwörter: 0 Kommentare on
    Vom 13. März 20180 Kommentare on Schlagwörter:

    https://twitter.com/svenk/status/969696645490323457

  • Vom 13. März 20182192 Mal gelesenKategorien: Da draußen, InspirationSchlagwörter: 0 Kommentare on
    Vom 13. März 20180 Kommentare on Schlagwörter:

  • „Mei, vielleicht ist das mein einziges Problem: Ich fühle mich jung und erschrecke, wenn ich erinnert werde, wie alt ich bin.“Siegfried Rauch wird 85: „Ich bin topfit!“

  • Vom 11. März 20181842 Mal gelesenKategorien: Film0 Kommentare on The Phantom Planet

    Science Fiction, 1961. Das Weltall ist ein seltsamerer Ort: gibt es Schwerkraft. Das ist praktisch bei kleineren Reparaturen an der Raumschiffhülle. Einziges Manko: entsprechend zum Fahrtwind gibt es diesen lästigen Flugwind … Und es gibt Ton, aber miteinander sprechen können die Astronauten beim Weltraumspaziergang nicht. Die Helme, klar.

  • Don’t be afraid to cry at what you see
    The actors gone, there’s only you and me
    And if we break before the dawn, they’ll
    Use up what we used to be.
    Peter Gabriel, Here Comes The Flood

    It’s not easy being a Peter Gabriel fan in 2018. He hasn’t released an album of original tunes since 2002’s Up, even if he’s supposedly been picking away at a follow-up called I/O since 2005.Rolling Stone

    When I wrote this song [Here Comes The Flood] I had an obsession with short-wave radio and I was always amazed at the way in which the radio signals would become stronger as daylight faded. I felt as if psychic energy levels would also increase in the night. I had had an apocalyptic dream in which the psychic barriers which normally prevent us from seeing into each others’ thoughts had been completely eroded producing a mental flood. Those that had been used to having their innermost thoughts exposed would handle this torrent and those inclined to concealment would drown in it. (‘Peter Gabriel’ by Armando Gallo, Omnibus Press, 1986.‘Peter Gabriel’ by Armando Gallo, Omnibus Press, 1986.

    Dreißig Jahre nach dem Auftritt in Kate Bushs Weihnachtsspecial sieht Peter Gabriel übrigens aus wie Billy Joel. Ist aber besser in Form, stimmlich und besonders am Klavier. Derselbe Song nochmal. Zeitmaschine, Zeitmaschine, huiii!

  • Vom 11. März 20181909 Mal gelesenKategorien: Musik1 Kommentar on Paco de Lucía: Concierto de Aranjuez (1992)

    Thank you for the music. Perfect ending for a long night of work.

    22 Jahre später in Mexiko:

    Paco was playing with his son Diego on the sand when he began to feel ill. He went to the hospital of Playa Del Carmen with his wife Gabriela. Juan was already waiting for them there, with fresh boquinetes in the car. Paco clung onto his arm and could barely speak. He still had the strength to cry out for a doctor, Juan said. Then he fainted. The work of resuscitation lasted nearly an hour, but the Master was gone. He was 66.How Paco de Lucía Died – Flamenco Australia Magazine

  • Vom 7. März 20182014 Mal gelesenKategorien: Witzelsucht0 Kommentare on
    Vom 7. März 20180 Kommentare on

    Die Puhdys haben einen neuen Frisör! Ach nee, The Sweet …

  • Vom 7. März 20182123 Mal gelesenKategorien: Witzelsucht0 Kommentare on
    Vom 7. März 20180 Kommentare on

    Software gibt an, DVD zu analisieren. Habe Angst.

  • Vom 4. März 20182273 Mal gelesenKategorien: Comic & Cartoon, Kolumne0 Kommentare on Very Minor Bebop

    Erwähnte ich, dass ich mal Klavier spielte? Ich sag mal so: ich liebte das Klavier, aber das Klavier liebte mich nicht zurück. Meine Lehrer hatten so wohlklingende Namen wie Yoko Fujimoto oder Uwe Vossels-Herrmann. Erstere war eine resolute Japanerin, die mich Bach und Czerny fürchten lehrte. Sie folgte Uwe Vossels-Herrmann, der selbst meinen eher liberalen Eltern zu liberal war: bei dem durfte ich mir nämlich meine Noten aussuchen und spielen, was ich wollte. Also kaufte ich mir, noch bevor ich beliebte Partyhits wie „Alle meine Entchen“, „Für Elise“, „Ballade pour Adéline“ oder den Flohwalzer spielen konnte, hundert Seiten New Orleans Jazz und Ragtimes und dann wechselten meine Eltern sehr schnell den nonkonformistischen Uwe gegen die doch eher konservative Japanerin aus und das Klavier bekam einen Schalldämpfer verpasst.

    Yoko Fujimoto. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass sie gefühlt immer mit dem Stift neben der Tastatur aufs Gehäuse klopfte und leicht verzagt „eins, zwei, drei, vier“ sagte. Irgendwie fiel es mir dadurch aber noch schwerer als sonst schon, den Takt zu halten. Ich hatte eben einen Hang zum Rubato, eine schönere Bezeichnung für die Unart, beherrschte Passagen flott runterzuspielen und vor den schwierigen Stellen ordentlich in die Eisen zu gehen, trotzdem zu scheitern und dann ganz von vorn neu anzufangen. Yoko Fujimoto versuchte vergebens mir beizubringen, dass man Klavier aber eben nicht spielt, wie ein Lokführer, der vor Kurven und maroden Brückenbauwerken abbremst um dann im Schritttempo trotzden in den Abgrund zu stürzen.

    Irgendwann gab Yoko Fujimoto auf; ich glaube, sie riet mir sogar vom Klavierspielen ab.

    Trotzig versuchte ich noch ein paar Jahre, den Entertainer von Scott Joplin zu beherrschen. Ich bin sicher, meine Eltern können bis heute das erste Blatt der sechsseitigen Partitur auswendig vortragen. Nicht mehr, denn kurz danach kam ja die erste Kurve und ich fing von vorne an.

    Presto.

    Oh, ja: bevor ich studienhalber das Elternhaus und damit das Klavier verließ, konnte ich ganz eine verzwickte Prelude von Gershwin und zwar von vorne bis hinten spielen, denn erstens war ich verliebt und zweitens war das eine sehr langsame Prelude.

    Oh ja, noch mal „oh ja“: im Trainingssaal der Schauspielschule stand ein paar Jahre später, sehr zu seinem Leidwesen, wieder ein Klavier. Infolgedessen, ich bin sicher, können zehn Mitschüler der Tanzhochschule Stockholm bis heute den Root Beer Rag von Billy Joel singen, eine anspruchsvolle Partitur, mit deren erster Seite ich während des gesamten Studiums, also drei Jahre lang versuchte, das Instrument des Korrepetitors zu töten. Jedenfalls war der Korrepetitor immer glücklich, wenn er in unsere Klasse kam, wurde er doch immer mit Applaus empfangen, denn zehn Schüler applaudierten seinem Auftritt, nicht weil er irgendwie liebevoller in die Tasten haute, als andere wenig begabte Klavierspieler, die mit lustlosen aber taktbetonten Spiel seit jeher Schüler durch den verhassten Ballettunterricht begeiten, nein sie applaudierten, weil Billy Joel und ich endlich den Klavierschemel räumten.

    Jau. Ich liebte das Klavier, aber das Klavier liebte mich nicht zurück. Aber für die paar Zeilen dieser humorigen Kolumne (und das Cartoon da oben), da waren sie letztlich doch gut, die vergeblichen Bemühungen von Yoko Fujimoto und Uwe Vossels-Herrmann. Und die Liebste sagt, die Partitur der Gershwinprelude habe sie bis heute aufbewahrt. Ich weiß nicht, ob sie weiß, worauf sie sich einlässt. Im Gästezimmer steht ein Klavier …

    Hier der Gershwin (gespielt von Gershwin):

    Und hier das Stück für meine schwedischen Freunde:

    Vierzig Jahre später kämpft übrigens selbst Billy Joel mit den eigenen Noten:

  • Vom 4. März 20181599 Mal gelesenKategorien: Kultur0 Kommentare on Night Shift

    „I would have sold my soul to play in The Godfather. But I never get those parts. They’re not offered to me. That’s all.“Orson Welles

    Ich arbeite nachts, wenn ich viele Projekte gleichzeitig mache. Menschen, mit denen ich vor dreißig Jahren gemeinsam loslegte sind heute ohne mich Millionäre. Ich mache, während sie langsam alle wegen Reichtum geschlossen haben, immer noch viele Projekte gleichzeitig und alle selbst, scheuche keine Praktikanten und Junggrafiker durch die Gegend. Meine Benefits? Ich verbringe meine Nächte mit lustigen, sehr talentierten Menschen. Heute Nacht habe ich Dick Cavett, Alfred Hitchcock und Orson Welles zu danken. It was nice having you.

    https://youtu.be/OvNla9-u6xM

    https://youtu.be/jMh7pbYr8DQ

  • Vom 3. März 20182401 Mal gelesenKategorien: Film, Kultur0 Kommentare on Mixology
    Vom 3. März 20180 Kommentare on Mixology

    Harold Lloyd mixing a drink in „Ring Up the Curtain“ (1919 mit Harry „Snub“ Pollard und Bebe Daniels)

    Charlie Chaplin mixing a drink in „The Rink“ (1916)

    Prost!

  • Vom 3. März 20182176 Mal gelesenKategorien: FernsehenSchlagwörter: 1 Kommentar on Große Leichen: Cocker & Cocker

    Saturday Night Live, 2. Oktober 1976

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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.Unbekannt

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Guten Tag. Mein Name ist Sven K, das Internet ist seit 1996 meine Eckkneipe. Herzlich willkommen.

Guten Tag. Mein Name ist Sven K. Das Internet ist seit 1996 mein Wohnzimmer. Herzlich willkommen.

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