”Don’t wait around for your life to happen to you. Find something that makes you happy, and do it. Because everything else is all just background noise.” George Mason, „24“, Season 2.
Der Schwarm von Frank Schätzing war ein großartiges Buch, ein Buch, das sich las wie ein Hollywoodfilm. Das guck ich mir doch nicht in einer vom Autor offen nicht gebilligten Pilcher-Version (aka ZDF-Mehrteiler) an. Ich bin nur sauer, dass der Stoff jetzt wohl für Hollyood endgültig verbrannt ist.
Das findet auch Martin Betzwieser, hier, in derFreitag:
Was aus einem international erfolgreichen Weltklasse-Roman gemacht wird, ist traurig und frustrierend. Deutschland ist ein filmisches Entwicklungsland. derFreitag: Schwärmst Du noch oder pilcherst Du schon?
Kaum ist John LeCarré unter der Erde, lässt die Qualität des internationalen Spionageromans enorm nach: „Sarensemal, warum wollten Sie mich eigentlich vergiften?“ – „Och. Ja, datt is ne lange Jeschichte. Wachtensemal, ich hol mir schnell ein Käffken und dann erzähl ich Ihnen das.“
La soupe est à toi. Adieu VGE.
„Der alte weiße Mann“ ist, glaub ich, was Chemisches wie Pubertät. So viele entfremden sich im Alter. Beleidigungen werden als „missverstandener Scherz“ weggeredet und die Welt wär besser, wenn man König von Deutschland wär. Leider geht Altersgrantigkeit nicht weg wie Pubertät.
It’s now or never,
come hold me tight
Kiss me my darling,
be mine tonight
Tomorrow will be too late,
it’s now or never
My love won’t waitAch Jan Fedder … nach Klaus Wennemann und Dieter Pfaff noch ein großer Krimi-Vorraucher, dem die Rechnung des exzessiven Seins in Form eines Karzinoms um die Ohren fliegt. Mach’s gut! Das ist echt nicht fair, dass die Trösterchen, die den Vor-Spielern die Seelen im Lot halten, so giftig sein müssen. Einen Gin Tonic auf Euch!
ZEITmagazin: Wie ist er eigentlich gestorben?
Aria Ungerer: Ganz plötzlich, ich habe ihn gefunden. Er hatte sein Notizbuch auf der einen Seite und ein Buch auf der anderen Seite. Und er lächelte. Er hatte immer davon geträumt, genau so zu sterben. Das tröstet mich. Aria Ungerer im SZ-Interview
Herzlichen Glückwunsch, Tomi Ungerer, wo immer Du heute bist und in doppelter Ewigkeit feierst, denn Dein erster Geburtstag im Nichts ist Dein 88. Sláinte! À la tienne! Prost!
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Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen: Egal wie gut Du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen.Unbekannt
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Guten Tag. Mein Name ist Sven K, das Internet ist seit 1996 meine Eckkneipe. Herzlich willkommen.
Guten Tag. Mein Name ist Sven K. Das Internet ist seit 1996 mein Wohnzimmer. Herzlich willkommen.
