Tu ne tueras pas / Ni pour la loi, / Ni pour l’Etat / C’est le premier / Et le dernier, / C’est le seul / Commandement / Tu ne tueras point, que dire / Tu ne tueras pas, / C’est tout / Rien ni personne, / Un point c’est toutRodolphe Burger
Das schauspielerisch Erlernbare schien ihm unerreichbar, das Unerlernbare ist ihm gegeben.Fritz Kortner über Curt Bois
Stand der deutschen Rechtschreibung: Der offizielle Vertreter des Opernballs schreibt in Prominentenadressen von Standarttänzen. Und von seiner riesen Freude.
- [kml_flashembed movie=“/wp-content/uploads/2009/03/n-7-r2-2b.swf“ height=“270″ width=“480″ /] [Eine Flash-Animation die ich 2008 für die ProSieben-Show „Noch Besserwissen“ baute. Produktion Grundy LE, Köln.]
Indem ich ihn seit Jahren nur noch so dupp-n-dudu-artig nuschelsingen und phlegmatisch über seine Likörmalerei philosophieren höre bin ich immer wieder überrascht, wenn ich Udo Lindenberg mal wieder gepflegt auf eine Schießbude eindreschen sehe. Wie hier bei Klaus Doldingers Passport, wo „Lindi” lange Drummer war. Klickt weiter, um ein Geschmacksmuster zu sehen und zu hören.
Der Schwarm von Frank Schätzing war ein großartiges Buch, ein Buch, das sich las wie ein Hollywoodfilm. Das guck ich mir doch nicht in einer vom Autor offen nicht gebilligten Pilcher-Version (aka ZDF-Mehrteiler) an. Ich bin nur sauer, dass der Stoff jetzt wohl für Hollyood endgültig verbrannt ist.
Das findet auch Martin Betzwieser, hier, in derFreitag:
Was aus einem international erfolgreichen Weltklasse-Roman gemacht wird, ist traurig und frustrierend. Deutschland ist ein filmisches Entwicklungsland. derFreitag: Schwärmst Du noch oder pilcherst Du schon?
Pathos war Chaplins größte Falle; die aktuelle Bebilderung der Rede aus „The Great Dictator“ ist ein netter Twist, fällt aber über dieselbe Bananenschale. Aber auch mit Bedeutungstremolo in der Stimme sagt der Mann nichts Falsches und es ist angenehm, dass es immer wieder Leute aus der Mottenkiste der Filmgeschichte hervorholen. „Greed has poisoned men’s souls. More than cleverness we need kindness and gentleness.“ Yeah.
Inspiriert vom Video „Remind Me“ der norwegischen Downbeat-Elektrorocker Røyksopp schnitzte Tomas Nilsson, der im schwedischen Norrköping Kommunikationsdesign studiert, seine Magisterarbeit in Mediengestaltung. Die Aufgabe war, eine eigene Interpretation des Märchens vom Rotkäppchen zu erarbeiten. Nilsson gelingt nicht nur das mit viel Liebe zu urkomischen Details, er karikiert in einem Abwasch auch noch eine Meetingkultur, die in Zeiten von Google SketchUp nicht mehr ohne immer aufwändigere digitale Projektpräsentationen auskommt. Den Soundtrack liefert Slagsmålsklubben mit „Sponsored By Destiny“.
[gefunden über logbu.de]
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
