Natürlich machte ihn Godard hier (1960) unsterblich:
Natürlich war er hier (1984) schon älter aber noch jünger als heute…
Und natürlich ist er hier (2008) älter…
Und offensichtlich hat ein anderer Alter des französischen Kinos mehr Angst vorm Älterwerden als er…
Unterm Strich bleibt: während Alain Delon immer noch den Frauenheld mimt, macht Bebel macht immer noch alle Stunts selber – auch den des Alterns… zum Beispiel in seinem aktuellen Fim „Ein Mann und sein Hund“, einem Remake des Klassikers „Umberto D.“ von Vittorio de Sica aus dem Jahr 1952…
Jean-Paul Belmondo „Un homme et son chien“, F 2008.
Wie man hochwertige Baumwoll-T-Shirts mit grottenschlechten Karikaturen versaut und das Resultat in einem Anfall grenzenlosen Realitätsverlusts auch noch zum Verkauf anbietet.
Es soll Louis de Funès sein.
Das Problem ist: Früher hatten die Oppas, die von der guten alten Zeit schwafeln, keine Atombomben.
Grafik für die SAT.1 WOCHENSHOW (1997) – Danke Markus, für den Scan-Reminder daran, was für beklopttes Zeug ich schon 1997 machte. Als Hommage an die Karten von Goscinny/Uderzo im Asterix übrigens.
„The comprehension of sweet sound is our most indefinite conception. Music, when combined with a pleasurable idea, is poetry. Music without the idea is simply music. Without music or an intriguing idea, colour becomes pallor, man becomes carcase, home becomes catacomb, and the dead are but for a moment motionless.“ (Edgar Allan Poe, nach Diktat verstorben. Zitiert nach Alan Parsons Project: „Tales Of Mystery And Imagination“, 1976.)
… in der Zeit, als Männer noch richtige Männer, Frauen noch richtige Frauen und kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri noch richtige kleine pelzige Wesen von Alpha Centauri waren … (Douglas Adams: „Per Anhalter durch die Galaxis“)
I like the term “gaslighting” and it comes from classic [Patrick] Hamilton, I understand. I think I’ve heard it in reference to Trump, in terms of gaslighting the whole f*cking country.David Thewlis
Wer 2016 nicht in einem Erdloch verbracht hat, müßte langsam ansatzweise erfühlen können, warum Tucholsky sich entleibt hat.
Vor etwas über 20 Jahren veröffentlichte ich in der schwedischen U-Comic Zeitung GALAGO. Es war Winter, ich hatte Grippe – und ich hatte kein Geld. Ich stapfte also eine Stunde durch den Schnee zum Verlag und wollte mein Honorar abholen. Dort gab man mir einen Stapel mit 40 Heften und sagte mir, die könne ich verkaufen und das Geld behalten. Der Held von GALAGO war ein Zeichner namens Pirinen, der zeichnete so lustige Sachen wie den ARLA-Hasen.
Fragte mich gerade ernsthaft, wer diese Louise Armstrong ist, von der Hans Rempel in der Tonart Lounge die ganze Zeit spricht. Muss eine Schwester von Charlene Parker sein. Ach, dieser Jatz.
Sven K. – JournalSven Knoch2026-09-14T02:38:49+02:00
