• CSS, wie es singt und lacht

    Vom 9. Mai 20092374 Mal gelesen

    Sätze die ich in Foren nie wieder lesen möchte:

    “Though there is a CSS property, it doesn’t work…”

  • Zum Sterben schön

    Vom 8. Mai 20091911 Mal gelesen

    Text: moi. Zeichungen: Till Lassmann.

  • Milchmädchenrechnung

    Vom 8. Mai 20091427 Mal gelesen
  • WDR Radio, Studio 3, 1978.

    Vom 6. Mai 20092060 Mal gelesen

    „In jeder Leiche ist ein Kind versteckt
    Das nach Zukunft fragt und nach Frühling schmeckt
    Und sich dann erschreckt
    Und dann findet man noch einen Augenblick
    Eine Spur vom Glück und ein Silberstück
    Doch das liegt weit zurück“
    (Hanns Dieter Hüsch)

    Unterhaltung am Wochenende hieß die Sendung (sie heißt immer noch so). Die Elite des Kabaretts gab sich die Klinke in die Hand, im Studio wurde geraucht und gesoffen, zu Billigsekt und der Musik des Krakauer Barock-Ensembles. Oder irgendeiner der damals angesagten Dixieland-Kapellen. Hanns Dieter Hüsch gab den Moderator, grinste, rauchte Gauloises ohne Filter und präsentierte die Chansons seiner Freundin Ewa Demarczyk.

    Das angesagte Comedyfeature hieß „Familie Poszepczynski”, wo am Ende immer der Opa umgebracht wurde. Auf dem Studiotisch lagen die neusten Texte und Ideen sowie die Gitarre von Jürgen von der Lippe. Elke Heidenreich war lustig. Lange her.  Hanns Dieter Hüsch wäre heute 84 geworden.

    Prösterken.

  • Abhängen

    Vom 5. Mai 20092589 Mal gelesen
  • Gewinner / Verlierer (Das Sandmännchen ist da)

    Vom 5. Mai 20092035 Mal gelesen

    Ihr kennt die Spielchen, die sie erfunden haben… wie man die ganz oben überholt – auf dass jeder auf der Strecke bleibt, der die Spielchen nicht mitspielt… und ihr seid es, die für ihre Verwüstungen und Exzesse bezahlen. Die, die die Trümmer hinterlassen räumen sie ja nie selber auf. Und doch: wir, die Prügelknaben und Arschlöcher, kurz: alle, die nie nein sagen können – wir sind nicht drauf aus, Gewinner zu sein, aber wir lassen uns auch nicht zu Verlierern abstempeln. Die Liga der Sandmännchen schläfert uns ein, aber wir bleiben mit einem Auge wach. Ja, Scheiße, die Angst, Scheiße, diese Leere und: Scheiße, der Siegeszug der Gier… Bloß sich nicht rühren, scharfe Hunde wachen überall… Bloß keine Mine verziehen, nicht mal dran denken – sonst schlagen sie dir die Tür vor der Nase zu.

    Wir haben nichts zu gewinnen – aber auch nichts zu verlieren.

    Denn da ist längst nichts mehr.

    Da kommst du von weit her, bringst dein Fleisch und dein Blut, und sie versprachen dir das Paradies – aber sie haben gelogen, kein Wort war wahr. Ach, mein Freund, mein Bruder… All deine Kraft geht drauf für ihren Krieg, du siehst die Liebe, die unter ihren Händen auf der Strecke bleibt: „Na, brauchst du Papiere? Na, hast Du mein Schlösschen schon gesehen?“ Das alles wirst du nie haben, das Paradies ist nichts für Loser. Sie brauchen Kanonenfutter, sie brauchen Futter für Spekulanten, und eine Haut zum Anbeißen für die ihre Propaganda. Ja, da ist schon einiges drin… Aber ihr wisst, genau wie ich: das Spiel ist aus, obwohl fast alles rund lief, wenn auch nicht auf die feine Art. Es ist alles beim Teufel, es ist alles am Arsch… Wie ärgerlich, am Ende so in der Schlange der Loser zu landen. Aber indem wir uns keine Illusionen machen sind wir gerüstet für den Kampf – und was unsere Seelen angeht besteht keine Gefahr: Gott ist sicher nicht im Spiel. Verehrte Entscheider aller Couleur, fühlen sie sich von Herzen versichert: wir werden ihren Fortschritt nicht aufhalten. Schaut uns in die Augen, schaut tief in uns rein… Es brennt uns unter den Nägeln, noch unterm Rad… Was uns bleibt, ist die Weigerung, weder zu den Ersten noch den Letzten zu gehören, noch siegreich aus irgendeinem Kampf hervorzugehen.

    Wir werden nie Gewinner sein.

    Wir werden nie Verlierer sein.

    [Noir Désir: „Gagnants / Perdants (Bonne nuit les petits)“, 2008.] [Sekundärliteratur: Noir Désir: Le vent nous portera]]
  • Mannahatta

    Vom 5. Mai 20091514 Mal gelesen
  • Leben wir auf einem Planeten oder seiner Karikatur?

    Vom 4. Mai 20092195 Mal gelesen
  • We’d live the life we choose
    We’d fight and never lose

    Vom 3. Mai 20091509 Mal gelesen

    (Auf eigenen Füßen. 1965, Mönchengladbach.)

  • Was man so alles kaufen kann

    Vom 2. Mai 20091863 Mal gelesen
  • Mein Büro bei der Wochenshow (1999)

    Vom 2. Mai 20091815 Mal gelesen

  • Scheiße, wo war nochmal der Radweg?

    Vom 30. April 20091845 Mal gelesen

  • Was macht der Sepp?

    Vom 29. April 20092374 Mal gelesen

    Die Rechtschreipunks-Blüte des Tages – das Verb des Tages, ein Schmuckstück aus der Medienwelt, in einer Mail gelesen. Das dummblöde Wechseln der Fernsehkanäle wird bezeichnet als:

    durchseppen

    Weiter mit Musik.

  • Ehrlich

    Vom 27. April 20091822 Mal gelesen

    Ehrlichkeit ist massenmedienkontraproduktiv.

    Schlingensief haut rein …

    Kinski legt nach

    https://youtu.be/vX-14y6–vM

    Kinski ist nochmal mehr auf der Höhe

    vor George und Gottschalk zieh ich den Hut

    https://youtu.be/jI4Sb4rBaJA

  • Säkert!

    Vom 26. April 20092094 Mal gelesen

    Dansade brevid dig Ville gå hem vid fyra Men jag stannade till sju Utan att våga säga mer än hej Du är rätt ung Jag är äldre än du Men du röker så jag skulle säga att vi är plus minus noll  Vi kommer att dö samtidigt, du och jag Vi kommer att dö samtidigt, du och jag Vi kommer att dö, dö  En hund jag kände dog för en vecka sen Och några dagar senare dog hans hundkamrat Dom kände varandra fanns ingen poäng att leva utan en bästa vän Jag förstod det inte då men nu vet jag vem det kommer bli  Vi kommer dö…  Andas, jag kan inte andas För det låter så pinsamt kvavt där jag står brevid dig. För trött för att dölja, det måste vara uppenbart åh Kom inte närmre, åh snälla kom närmre Snälla kom närmre, snälla kom närmre, kom närmre…  Vi dansade i samma takt Likadana hjärnor som redan tänkt på allt innan någonting hänt gjort om till ironi rädd för något som känslor men slippa vara smart i kväll.  Vi kommer dö…

    Tanzte neben dir, wollte heimgehen, blieb dann doch bis sieben und traute mich nicht mehr als „hi“ zu sagen. Du bist noch ziemlich jung, ich bin älter als du – aber du rauchst, deswegen sag ich mal: wir sind gleichauf. Wir werden gleichzeitig sterben, du und ich. Wir werden gleichzeitig sterben, du und ich. Wir werden sterben. Sterben. Ich kannte einen Hund, der ist vor einer Woche gestorben und ein paar Tage später starb sein Hundefreund. Die waren so dick miteinander, ohne den besten Freund zu leben, das ging gar nicht. Ich hab das erst nicht verstanden, aber jetzt weiß ich wer das für mich sein wird. Wir werden gleichzeitig sterben, du und ich. Luft, ich kriege keine Luft weil das so voll daneben klingt wenn ich neben dir steh. Zu müde es zu verstecken, ist wohl offensichtlich. Komm bloß nicht näher, oh bitte komm näher, oh bitte komm näher, oh bitte komm näher, noch näher… Wir tanzten im gleichen Takt, wie unsere Köpfe die immer alles schon dachten bevor überhaupt was war, es ironisierten aus Angst vor sowas wie Gefühlen. Aber nicht heute Nacht. Wir werden gleichzeitig sterben…

    [Annika Norlin/Säkert! „Vi kommer att dö samtidigt“, Razziarecords (Schweden), 2007.]

    Sekundärliteratur: Säkert! Live in Malmö (1), Säkert! Live från Malmö (2), Mit Anna Järvinen: För varje hjärtslag (With Every Heartbeat).

  • Rheingold

    Vom 26. April 20091485 Mal gelesen

    Maine Kusine macht Kino. Es ist so einfach zu schlingensiefen. Auch mit zwei Lungenflügeln. Aber vielleicht hat sie ja Brustkrebs.

  • Morgen, ihr Luschen!

    Vom 25. April 20091757 Mal gelesen

    Für die Deutschlandpremiere in Berlin hatten sie nur so ein mittleres kleines Theaterchen angemietet und nicht mal genug getrommelt, damit der liebe Herr Müller ein volles Haus hatte. Die Leute von Juniwörsl scheinen sich keinen großen Umsatz von ihm zu versprechen und entsprechend nicht viel vorzuhaben mit ihrem Ausbilder. Was verständlich ist. Denn der Herr Müller ist wirklich witzig. Sie werden ihn also niederpochern.

  • Hochwertiger Baumwoll-Querkopf

    Vom 24. April 20092312 Mal gelesen

    Wie man hochwertige Baumwoll-T-Shirts mit grottenschlechten Karikaturen versaut und das Resultat in einem Anfall grenzenlosen Realitätsverlusts auch noch zum Verkauf anbietet.

    Es soll Louis de Funès sein.

  • Menu

    Vom 24. April 20091604 Mal gelesen

    La cuisine de Mercotte laCOX Marie-Laure Grandoulier - Design Sigrid Verbert - il cavoletto di Bruxelles
  • Mieter, hört die Signale!

    Vom 20. April 20091561 Mal gelesen

  • Jungbrunnen Berlin

    Vom 19. April 20093509 Mal gelesen

    Hiervon hätte ich bitte gern mal die PSD.

    [Zum vergrößern Bild anklicken.]
  • Mann ohne Land

    Vom 11. April 20091156 Mal gelesen

    [Kurt Vonnegut, Mann ohne Land (dt. v. Harry Rowohlt), Pendo Verlag, Zürich 2006.]
  • Bananas To The Beat

    Vom 6. April 20092377 Mal gelesen

    Wer hierzu die Spülmaschine einräumt und sich bei weit offener Balkontür darüber freut, dass es nach Frühling riecht, ist garantiert in den tiefsten Achtzigern verwurzelt. Tequila!

  • re:publica'09

    Vom 3. April 20092372 Mal gelesen

    “In Romania, bloggers are 20-something geeks
    that are happy to share things and glad to
    be up on the stage. At Blogging in Germany
    and America i saw old journalists trying to
    teach us about new media and the tech revolution.”
    (Vali Petcu, Berlin.)

    ”Es sind wenig Frauen anwesend. Zu wenig. Das war klar,
    als ich merkte, dass ich nie vor dem Klo anstehen musste.”
    (engl@absurdum)

    „Die re:publica war zu oberflächlich, zu belanglos,
    zu labertaschig? Schlagt bessere Themen und Referenten
    vor, setzt euch selbst auf die Podien.”
    (Felix Schwenzel)

    Ich hatte ein Ticket für die re:publica. Lange gekauft. Earlybirdtarif. Mich drauf gefreut. Mein Ticket  hing an der Wand. Ich bin nicht hingegangen. Nicht, weil ich nicht gewollt hätte. Gern hätte ich dort Freunde getroffen und Menschen, die ich schon lange nicht gesehen habe, Menschen, die ich schon lange gerne kennengelernt hätte. Ich saß stattdessen zuhause, mußte arbeiten. Die da waren, berichteten, die, die Webzwonull nie als Selbstzweck feierten, habe Zwonull in umbekümmerter Nabelschau verloren oder kaum erreicht. Während die Formen qua Messe ihren Inhalt suchen, so die, die da waren, suchen die Inhalteverwalter ihre Behälter längst wieder anderswo. Ich als Zahnarztfrau und als Inhaltsfetischist frage mich: warum nicht mal eine Messe, die explizit content provider und Förmchengießer zusammenbringt? Das wäre doch mal interessant.

  • Goethe im Puff

    Vom 3. April 20092051 Mal gelesen

    SPIEGEL Online bei MySpace – das liest sich wie „Ray Charles im Komödiantenstadl“ oder „Goethe im Puff“. Jetzt wissen wir jedenfalls: SPIEGEL ist männlich, sein Account ist wie sein letztes Login: privat. Er hat um Start mal 290 Friends, unter anderem Die Demolition Girls. Yeah! Mach Dich nackich for Premium News! Nu. So jedenfalls sieht es aus.

  • Sven K. Radio Show (2)

    Vom 2. April 20092029 Mal gelesen

    1998, Jahre vor der Generation Podcast mußte man sich, um sich akustisch bemerkbar zu machen, eine real existierende Radiostation suchen. Für mich war das „Die Bergische Welle“, ein Sender im sehr umliegenden Umland von Köln (der Ort hieß Paffrath und der Betreiber des Senders hat irgendwann vor Jahrunderten mal einen Rock’n’Roll-Tanzwettbewerb gewonnen, fragense mich nicht, was das mit Radio zu tun hat außer, dass das Studio hinter dem Ballettsaal lag).  An diesem wildromantischen Ort  moderierte ich einmal pro Monat die „Sven K. Radio Show“. Momentan digitalisiere ich die CDs dieser Sendung, mir nach jeder Aufzeichnung zugeschickt wurden durch meinen leider vor der Zeit verstorbenen Redakteur – er  versuchte (leider vergeblich), eine akute Tuberkulose durch die regelmäßige Einnahme von Caiprinhas zu kurieren. Hier die Zusammenfassung der Folge vom 26. Januar 1998. Dauert knapp drei Minuten – ohne die GEMA-pflichtige Musik, versteht sich.

    Es geht um Kunst und Kommerz, Texte schreiben und Wäsche waschen, um die Tote-Armee-Fraktion und um Paula Cole.

    [audio:https://svenk.de/wp-content/uploads/2009/03/skrs-981026-joined.mp3]
  • Die Sven K. Radio Show (1): Du rechtsradikales Klo!

    Vom 1. April 20092591 Mal gelesen

    Zweieinhalb Minuten aus der Sven K. Radio Show vom 26. Juli 1999. Im Zentrum ein Griff ins Klo von Standup-Pionier Lenny Bruce. Ich war so frei, zu übersetzen. Heraus kam eine Hommage an Wilfried Schmickler.

    [audio:https://svenk.de/wp-content/uploads/2009/04/skrs-990726-joined.mp3]
  • Tschilp!

    Vom 30. März 20091948 Mal gelesen

    Ein Vogel! Die Balkontür steht weit offen. Ich setz den Kopfhörer ab. Nee, wirklich. Was ich da höre ist nicht das Produkt der Forschung des Fraunheimer-Instituts. Das ist ein echter Vogel. Der erste Vogel des Frühlings, draußen im Baum. Tschilp. Voller Zuversicht, denke ich mir (Menschen müssen sich ja immer was denken). Tschilp, tschilp! Bin allein, es fehlt Dein vertrautes Grinsen und die Erklärung, welcher Vogel das jetzt ist. Ich kann ja bestenfalls am Tastaturanschlag erkennen, ob der jeweilige Nutzer jetzt in Photoshop oder in Word unterwegs ist. Trotzdem, ich möchte den Vogel jetzt gern begrüßen. Ich tu’s einfach in meiner Sprache: „Hey Vogel. Schön dass du da bist. Vergiss nicht die Uhr umzustellen.”

  • Was machen eigentlich…

    Vom 30. März 20094715 Mal gelesen
    „Wer beißt schon gern in and’rer Leute Kragen?
    Und wieso wird in unserm Eisschrank nie geheizt?
    Es gibt so manche dieser ausgefall’nen Fragen
    Die einen klugen Kopf zum Überlegen reizt
    Von diesen Fragen, die das Leben stellt
    Von diesen Fragen, die das Leben an dich stellt.“
    (Ulrich Roski, Großphilosoph.)

    Heute: Inga und Wolf. zuerst heute:

    Und jetzt gestern (Musik und Text von Wolfgang „Schobert“ Schulz. Den gibt es heute schon nicht mehr. Inga liebte ihn, las ich):

    Geschichten, die das Leben schreibt. Das Leben schreibt seine Geschichten gern in Gesichter. Lalala. Lalala. Das ist sehr Schobert. „Starb während der Arbeit an einer Solo-LP 1992 in Berlin an plötzlichem Herzversagen“ umschreibt die dazugehörige Geschichte wahrscheinlich nur sehr unvollkommen. Das Lied das er schrieb hat er für sich behalten.

    Alte Fotografenweisheit, übrigens: Wenn man Menschen anschaut, gibt es immer ein „offizielles” und ein „Seelen”-Auge. Probieren Sie’s mal mit . Reinhard und Wolf. Und Inga fotografiert. Tun Sie’s. Halten sie mal Augen zu. Erstaunlich, oder? Geschichten…

  • Lemguins

    Vom 29. März 20092066 Mal gelesen
  • Panik

    Vom 28. März 20092058 Mal gelesen
    [kml_flashembed movie=“/wp-content/uploads/2009/03/n-7-r2-2b.swf“ height=“270″ width=“480″ /] [Eine Flash-Animation die ich 2008 für die ProSieben-Show „Noch Besserwissen“ baute. Produktion Grundy LE, Köln.]

    Indem ich ihn seit Jahren nur noch so dupp-n-dudu-artig nuschelsingen und phlegmatisch über seine Likörmalerei philosophieren höre bin ich immer wieder überrascht, wenn ich Udo Lindenberg mal wieder gepflegt auf eine Schießbude eindreschen sehe. Wie hier bei Klaus Doldingers Passport, wo „Lindi” lange Drummer war. Klickt weiter, um ein Geschmacksmuster zu sehen und zu hören.

    (mehr …)

  • Der Wille für die Tat

    Vom 27. März 20092973 Mal gelesen

    Yoko hat das Genie immer nur katlogisiert, nie begriffen. Sie kompensierte dieses Defizit (und tut es bis heute)  durch Hörigen-Kidnapping (siehe Illustration):

    Was tut, dass nicht nur ich die Frau (nicht die Künstlerin) seit langem gefressen habe. Aber das thematisierte ich schon vor Jahren. Räusper. Zur Erinnerung:

  • Twittering Androids

    Vom 26. März 20092290 Mal gelesen
  • Staub im Gepuste

    Vom 25. März 20092141 Mal gelesen

    Kenn’ses?

    [Kansas, „Dust In The Wind“. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Werk eines prominenten Nuschelsängers aus Minnesota.]
  • Parabel

    Vom 25. März 20091603 Mal gelesen

    [Danke, Puh!]
  • The Human Server

    Vom 25. März 20092829 Mal gelesen

    [Sekundärliteratur: Mario Sixtus auf TWITTER.]
  • Nuhr 'ne Krise

    Vom 25. März 200969695 Mal gelesen

    Dieter Nuhr nannte ich oft nur gern den „Reinhard Mey des Kabaretts“: nett, tut niemand weh, dem hört man gern beim Plaudern zu, ein Mann, dem man gern den Schlüssel für die Wohnung gibt, wenn während des Urlaubs die Katze gefüttert werden muss. Ich revidiere mich. Zitat ab:

    Bankenkrise. Fünfhundert Milliarden weg. Fünfhundert Milliarden, das kann man sich gar nicht vorstellen.  Schlimm ist, wenn einem 500 Euro fehlen, das ist richtig unangenehm.

    Wenn man bei der Bank einen Kredit hat und 500 Euro nicht zurückzahlen kann, das ist unangenehm. Wenn Sie dem da am Tresen erklären müssen: „Jaaa… mein Finanzsystem ist zusammengebrochen…“ Da gucken Sie sich mal die Fresse an, da hinter dem Tresen. Da können Sie zusehen, wie dem die Eckzähne wachsen. Da würde ich gar nicht hingehen. Wenn Sie nicht bezahlen – ist doch egal. Nee, ehrlich. Nix sagen. Post nicht mehr beantworten, Einschreiben nicht mehr unterschreiben, nicht mehr ans Telefon gehen, einfach abwarten. Bis die wachsen, die Schulden, dann wird’s einfacher.

    Ja, 500.000 Schulden ist schon viel einfacher. Wenn Sie 500.000 nicht bezahlen können, dann müssen Sie in der Bank schon nicht mehr warten, bis ein Mitarbeiter frei wird. Da werden Sie gleich nach hinten durchgereicht.

    Ab 500 Millionen bieten die sogar Kaffee an.

    Bei 500 Milliarden kommt die Bundeskanzlerin ganz unverbindlich zum Gespräch dazu. Und sagt: „Ich zahl’ das, ist doch kein Thema.“

  • Furz in den Wind

    Vom 24. März 20092692 Mal gelesen

  • Reifen-Heinz

    Vom 24. März 20092184 Mal gelesen

    [Sekundärliteratur: Don Dahlmann zum Thema „Werbung per Twitter“.
    Und es passiert schon: „The T-Mobile-Dance“. Menschen machen Werbung und kommen sich dabei hip vor. Des Pudels Kern. Schwiiiing!]