• Vom 15. März 20181245 Mal gelesen

    # Die EU eine Besatzungsmacht? Mein Gott, Polen. Setz Dich, nimm einen Keks.

  • Diplomatische Krise

    Vom 14. März 20182527 Mal gelesen

    OSS 117 : Un philosophe a dit un jour « le mystère des Pyramides, c’est le mystère de la conscience dans laquelle on n’entre pas ».
    Setine : Les pharaons se faisaient enterrer avec leurs serviteurs.
    Moëller : Lorsque l’on meurt, souvent on voudrait que tout s’arrête avec soi.
    OSS 117 : Mais, c’est le cycle même de la vie : lorsque quelqu’un ou quelque chose meurt, quelqu’un ou quelque chose naît ailleurs.
    Setine : Nous tentons d’oublier que nous sommes des animaux, mais la nature nous le rappelle. Parfois cruellement.
    Moëller : Des scientifiques font des expériences sur les mouches drosophiles parce que la structure de leur cerveau est extrêmement proche de la nôtre.
    Setine : Le cheval nous voit plus grand que nous sommes avec son œil déformant. Ce n’est que grâce à cela que nous l’avons domestiqué.
    Moëller : C’est notre œil, notre regard, qui nous dicte notre façon d’agir par rapport aux autres. Mais on peut être myope.
    OSS 117 : L’aveugle ne voit pas, il ressent. Et, paradoxalement, il voit.
    Moëller : Si le chat a la queue verticale, c’est qu’il est en confiance.
    Setine : Le cul-de-jatte a une jambe qui le démange encore.
    OSS 117 : Quand une femme change d’homme, elle change de coiffure.
    Moëller : Il faut laisser pleurer un nourrisson quand il va au lit, sinon on sacralise trop son coucher.
    Raymond Pelletier : Hum… On va boire un verre ou prendre un pot au bar… Hum ? Un p’tit godet là… On retourne au bar ? Tu veux un verre ?OSS 117 Der Spion, der sich liebte

    Zum Mitsprechen:

  • Stephen Hawking – * 8. Januar 1942 † 14. März 2018

    Vom 14. März 20183595 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/973772352268963841

    https://twitter.com/svenk/status/973813687055249408

  • Le jour vient

    Vom 13. März 20182129 Mal gelesen

    Marguerite : Le jour vient
    Jeanne : Cet amour ?
    Marguerite : L’amour.Jeanne Moreau avec Marguerite Duras

  • Vom 13. März 20182459 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/969696645490323457

  • Vom 13. März 20182194 Mal gelesen

  • Aaah, ja …

    Vom 13. März 20181060 Mal gelesen
  • Riegfried Rauch *02.4.1932 †11.03.2018

    Vom 12. März 20183505 Mal gelesen

    „Mei, vielleicht ist das mein einziges Problem: Ich fühle mich jung und erschrecke, wenn ich erinnert werde, wie alt ich bin.“Siegfried Rauch wird 85: „Ich bin topfit!“

  • The Phantom Planet

    Vom 11. März 20181842 Mal gelesen

    Science Fiction, 1961. Das Weltall ist ein seltsamerer Ort: gibt es Schwerkraft. Das ist praktisch bei kleineren Reparaturen an der Raumschiffhülle. Einziges Manko: entsprechend zum Fahrtwind gibt es diesen lästigen Flugwind … Und es gibt Ton, aber miteinander sprechen können die Astronauten beim Weltraumspaziergang nicht. Die Helme, klar.

  • Here Comes The Flood with Peter Gabriel (1979, Kate Bush Xmas TV Special)

    Vom 11. März 20181941 Mal gelesen

    Don’t be afraid to cry at what you see
    The actors gone, there’s only you and me
    And if we break before the dawn, they’ll
    Use up what we used to be.
    Peter Gabriel, Here Comes The Flood

    It’s not easy being a Peter Gabriel fan in 2018. He hasn’t released an album of original tunes since 2002’s Up, even if he’s supposedly been picking away at a follow-up called I/O since 2005.Rolling Stone

    When I wrote this song [Here Comes The Flood] I had an obsession with short-wave radio and I was always amazed at the way in which the radio signals would become stronger as daylight faded. I felt as if psychic energy levels would also increase in the night. I had had an apocalyptic dream in which the psychic barriers which normally prevent us from seeing into each others’ thoughts had been completely eroded producing a mental flood. Those that had been used to having their innermost thoughts exposed would handle this torrent and those inclined to concealment would drown in it. (‘Peter Gabriel’ by Armando Gallo, Omnibus Press, 1986.‘Peter Gabriel’ by Armando Gallo, Omnibus Press, 1986.

    Dreißig Jahre nach dem Auftritt in Kate Bushs Weihnachtsspecial sieht Peter Gabriel übrigens aus wie Billy Joel. Ist aber besser in Form, stimmlich und besonders am Klavier. Derselbe Song nochmal. Zeitmaschine, Zeitmaschine, huiii!

  • Paco de Lucía: Concierto de Aranjuez (1992)

    Vom 11. März 20181909 Mal gelesen

    Thank you for the music. Perfect ending for a long night of work.

    22 Jahre später in Mexiko:

    Paco was playing with his son Diego on the sand when he began to feel ill. He went to the hospital of Playa Del Carmen with his wife Gabriela. Juan was already waiting for them there, with fresh boquinetes in the car. Paco clung onto his arm and could barely speak. He still had the strength to cry out for a doctor, Juan said. Then he fainted. The work of resuscitation lasted nearly an hour, but the Master was gone. He was 66.How Paco de Lucía Died – Flamenco Australia Magazine

  • Vom 7. März 20182014 Mal gelesen

    Die Puhdys haben einen neuen Frisör! Ach nee, The Sweet …

  • Vom 7. März 20182123 Mal gelesen

    Software gibt an, DVD zu analisieren. Habe Angst.

  • Very Minor Bebop

    Vom 4. März 20182274 Mal gelesen

    Erwähnte ich, dass ich mal Klavier spielte? Ich sag mal so: ich liebte das Klavier, aber das Klavier liebte mich nicht zurück. Meine Lehrer hatten so wohlklingende Namen wie Yoko Fujimoto oder Uwe Vossels-Herrmann. Erstere war eine resolute Japanerin, die mich Bach und Czerny fürchten lehrte. Sie folgte Uwe Vossels-Herrmann, der selbst meinen eher liberalen Eltern zu liberal war: bei dem durfte ich mir nämlich meine Noten aussuchen und spielen, was ich wollte. Also kaufte ich mir, noch bevor ich beliebte Partyhits wie „Alle meine Entchen“, „Für Elise“, „Ballade pour Adéline“ oder den Flohwalzer spielen konnte, hundert Seiten New Orleans Jazz und Ragtimes und dann wechselten meine Eltern sehr schnell den nonkonformistischen Uwe gegen die doch eher konservative Japanerin aus und das Klavier bekam einen Schalldämpfer verpasst.

    Yoko Fujimoto. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass sie gefühlt immer mit dem Stift neben der Tastatur aufs Gehäuse klopfte und leicht verzagt „eins, zwei, drei, vier“ sagte. Irgendwie fiel es mir dadurch aber noch schwerer als sonst schon, den Takt zu halten. Ich hatte eben einen Hang zum Rubato, eine schönere Bezeichnung für die Unart, beherrschte Passagen flott runterzuspielen und vor den schwierigen Stellen ordentlich in die Eisen zu gehen, trotzdem zu scheitern und dann ganz von vorn neu anzufangen. Yoko Fujimoto versuchte vergebens mir beizubringen, dass man Klavier aber eben nicht spielt, wie ein Lokführer, der vor Kurven und maroden Brückenbauwerken abbremst um dann im Schritttempo trotzden in den Abgrund zu stürzen.

    Irgendwann gab Yoko Fujimoto auf; ich glaube, sie riet mir sogar vom Klavierspielen ab.

    Trotzig versuchte ich noch ein paar Jahre, den Entertainer von Scott Joplin zu beherrschen. Ich bin sicher, meine Eltern können bis heute das erste Blatt der sechsseitigen Partitur auswendig vortragen. Nicht mehr, denn kurz danach kam ja die erste Kurve und ich fing von vorne an.

    Presto.

    Oh, ja: bevor ich studienhalber das Elternhaus und damit das Klavier verließ, konnte ich ganz eine verzwickte Prelude von Gershwin und zwar von vorne bis hinten spielen, denn erstens war ich verliebt und zweitens war das eine sehr langsame Prelude.

    Oh ja, noch mal „oh ja“: im Trainingssaal der Schauspielschule stand ein paar Jahre später, sehr zu seinem Leidwesen, wieder ein Klavier. Infolgedessen, ich bin sicher, können zehn Mitschüler der Tanzhochschule Stockholm bis heute den Root Beer Rag von Billy Joel singen, eine anspruchsvolle Partitur, mit deren erster Seite ich während des gesamten Studiums, also drei Jahre lang versuchte, das Instrument des Korrepetitors zu töten. Jedenfalls war der Korrepetitor immer glücklich, wenn er in unsere Klasse kam, wurde er doch immer mit Applaus empfangen, denn zehn Schüler applaudierten seinem Auftritt, nicht weil er irgendwie liebevoller in die Tasten haute, als andere wenig begabte Klavierspieler, die mit lustlosen aber taktbetonten Spiel seit jeher Schüler durch den verhassten Ballettunterricht begeiten, nein sie applaudierten, weil Billy Joel und ich endlich den Klavierschemel räumten.

    Jau. Ich liebte das Klavier, aber das Klavier liebte mich nicht zurück. Aber für die paar Zeilen dieser humorigen Kolumne (und das Cartoon da oben), da waren sie letztlich doch gut, die vergeblichen Bemühungen von Yoko Fujimoto und Uwe Vossels-Herrmann. Und die Liebste sagt, die Partitur der Gershwinprelude habe sie bis heute aufbewahrt. Ich weiß nicht, ob sie weiß, worauf sie sich einlässt. Im Gästezimmer steht ein Klavier …

    Hier der Gershwin (gespielt von Gershwin):

    Und hier das Stück für meine schwedischen Freunde:

    Vierzig Jahre später kämpft übrigens selbst Billy Joel mit den eigenen Noten:

  • Night Shift

    Vom 4. März 20181600 Mal gelesen

    „I would have sold my soul to play in The Godfather. But I never get those parts. They’re not offered to me. That’s all.“Orson Welles

    Ich arbeite nachts, wenn ich viele Projekte gleichzeitig mache. Menschen, mit denen ich vor dreißig Jahren gemeinsam loslegte sind heute ohne mich Millionäre. Ich mache, während sie langsam alle wegen Reichtum geschlossen haben, immer noch viele Projekte gleichzeitig und alle selbst, scheuche keine Praktikanten und Junggrafiker durch die Gegend. Meine Benefits? Ich verbringe meine Nächte mit lustigen, sehr talentierten Menschen. Heute Nacht habe ich Dick Cavett, Alfred Hitchcock und Orson Welles zu danken. It was nice having you.

    https://youtu.be/OvNla9-u6xM

    https://youtu.be/jMh7pbYr8DQ

  • Mixology

    Vom 3. März 20182401 Mal gelesen

    Harold Lloyd mixing a drink in „Ring Up the Curtain“ (1919 mit Harry „Snub“ Pollard und Bebe Daniels)

    Charlie Chaplin mixing a drink in „The Rink“ (1916)

    Prost!

  • Große Leichen: Cocker & Cocker

    Vom 3. März 20182176 Mal gelesen

    Saturday Night Live, 2. Oktober 1976

  • Jetzt ist mir schwindelig

    Vom 3. März 20181934 Mal gelesen

    „Can we have your liver then?“Monty Python, The Meaning of Life

    Gesungen stellt sich das, die Älteren erinnern sich, so dar:

  • Trollflöjten

    Vom 28. Februar 20181938 Mal gelesen

    Die Dreharbeiten [zu Mozarts „Zauberflöte“] erwiesen sich als unproblematisch. So schreibt Bergman selbst in der Zeitschrift „Bilder“: „Nie verlief eine Inszenierung so mühelos. Die Lösungen standen Schlange, boten sich von selbst an.“www.ingmarbergman.se

  • Passante

    Vom 28. Februar 20182247 Mal gelesen

    Der Schauspieler Dietrich Hollinderbäumer und ich hatten, das haben wir bei einer Premierenfeier der Serie „Pastewka“ einmal festgestellt, dieselbe Sprechlehrerin. Sie hieß Kerstin Forsmark und sie hatte seit den frühen Theatertagen Ingmar Bergmans am Königlichen Dramatischen Theater Stockholm allen Schauspielern den korrekten Sitz der Stimme und den Wohlklang des „Reichsschwedisch“ beigebracht. Am Ende der Ausbildung durfte ich übrigens am Staatstheater dann was spielen? Einen italienischen Diener. Und er, Schüler von Ingmar Bergman, Burgschauspieler, Papa Pastewka, Oliver Welkes Ulrich von Heesen?

    Seit einigen Jahren hat er [Hollinderbäumer] nun eine Agentin in Helsinki, die ihm ermöglicht, ab und zu für Filme in Skandinavien vor der Kamera zu stehen. „Aber dann kriege ich so Rollen wie deutsche Offiziere. Leider, denn ich will ja schwedisch sprechen.“ Das Schicksal Hollinderbäumers, eines deutschen Schauspielers, der sein Handwerk einst in Schweden gelernt hat.„Heute-Show“-Star Dietrich Hollinderbäumer ist Herr der Nebenrollen – Stars & Promis – Berliner Morgenpost

    Gemein. Der Deutsch-Schwede ist mit Schwedisch als erster und Muttersprache aufgewachsen und mir hatte Kerstin Forsmark gesagt, mein Schwedisch sei besser, als das eines mit breitem Stockholmer Lokaldialekt sprechenden Mitschülers. Aber die Schweden haben Angst um ihr Idiom, so lassen sie Deutsche, auch wenn sie akzentfrei sprechen, lieber Nazis oder Italiener spielen.

     

  • Vom 26. Februar 20181465 Mal gelesen

    Sorry, „Comiclesung“ klingt für mich immer so bekloppt wie „Kochsendung“.

  • Jeanne Moreau: Le vrai scandale c’est la mort (Auszug)

    Vom 22. Februar 20181644 Mal gelesen

    Le vrai scandale c’est la mort
    Les membres, la tête, le corps
    La destruction de l’innocence
    Le règne obscur de la souffrance
    Pourquoi mépriser, torturer?
    Pourquoi s’acharner à tuer?

    Tous ces enfants, ces mains en fleurs
    Les regards clairs si vite en pleurs
    Les ventres doux comme des oiseaux
    Les doigts maladroits, légers
    Les mouvements vifs comme l’eau
    Leurs rires, leurs jeux, leurs baisers

    Pourquoi? Pourquoi?
    Pourquoi? Pourquoi?

  • Vom 20. Februar 20181652 Mal gelesen

    Immer wieder bizarr, wenn Krankenhäuser gegenüber Friedhöfen liegen …

  • Vom 18. Februar 20181545 Mal gelesen

    Wer heute versucht, etwas Bewahrenswertes zu bewahren, der muss schon fast ein Revolutionär sein.

    *****

    Politik besteht zu einem beträchtlichen Teil in dem Bemühen, die Leute zu verstehen, die einem widersprechen, die das Gegenteil für richtig halten. Wer hier nicht verstehen will, muss den Gegner für böse halten. Wenn aber zwei wissen, wie der andere tickt, können sie nachher zusammen ein Glas Wein trinken. Sie sind gefeit gegen jenes moralinsaure Geschwätz, das aus jedem Interessenskonflikt einen Kampf zwischen gut und böse macht.

    Erhard Eppler

  • Hommage à France Gall – Louane & Alain Lanty

    Vom 18. Februar 20182009 Mal gelesen
  • Vom 16. Februar 20181811 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/964530766305783808

  • Commander Chris Hadfield to Ground Control

    Vom 13. Februar 20181747 Mal gelesen
  • Seite 2: Mit der Leica im Anschlag und ohne Schiss – WZ.de

    Vom 11. Februar 20182148 Mal gelesen

    Ende 2011 übergab Axel Gayk alle Negative – geschätzt eine Million – dem Stadtarchiv, in Filmdosen gerollt, nummeriert, mit Monat und Jahr ausgezeichnet.

    Seite 2: Mit der Leica im Anschlag und ohne Schiss – WZ.de

  • Seite 2: Mit der Leica im Anschlag und ohne Schiss

    Vom 11. Februar 20181767 Mal gelesen

    Er habe damals vielleicht einen Film für drei Termine gehabt, erzählt der 80-Jährige. „Da musste man genau überlegen, was man fotografiert.“ Und dann die Spannung, wenn das Motiv in der Dunkelkammer langsam zum Vorschein kam. „Man wusste ja nie, ob es gelungen war.“Axel Gayk, Pressefotograf in den 1970ern

  • Rehearsing War

    Vom 10. Februar 20181526 Mal gelesen

    Actionkino und brutale TV-Serien haben für Eines sicher gesorgt: Zum ersten Mal seit Douglas Fairbanks und Errol Flynn sind sauber choreografierte Kampfszenen wieder echt angesagt und die Schauspieler hängen sich diesbezüglich so rein, dass es eine Freude ist, Ihnen dabei zuzuschauen. Wenn sich jetzt bitte alle Kriegstreiber die Waffen in die Ecke schmeißen und sich vor den Fernseher setzen würden.

    Pick your side and relax. Make popcorn not war.

  • (2) Nadia Zaboura – In der Warteschlange bei der Post. Der Mann…

    Vom 8. Februar 20181645 Mal gelesen

    In der Warteschlange bei der Post.

    Der Mann schräg links hinter mir packt nach 3 Minuten sein Handy aus, wählt und beglückt mein Ohr aus 10 Zentimetern Abstand mit diesem Diskurs (urkölschen Dialekt dazudenken):

    „Ja, Tach. Sie hatten für diesen Freitag die 10. Etage des Pascha gemietet.“

    „… (unverständliches Gebrabbel am anderen Ende) …“

    „Wie viele Personen kommen denn dieses Mal?“

    „…“

    „Okay, 15 Männer. Dann sag ich mal, wir machen 30 Frauen, das müsste passen.“

    „…“

    „Aha. Dieses Mal wieder alles Anwälte?“

    „…“

    „Dann machen wir 30 Frauen und 2 Transvestiten.“

    facebook.com/nadia.zaboura

  • What you wähl is what you get

    Vom 8. Februar 20181516 Mal gelesen

    Nein, ihr habt sehr wohl GroKo gewählt. Gegen die sogenannte Alternative für Deutschland gibt es nämlich keine Alternative dazu, dass alle wirklichen Demokraten eine Koalition eingehen, um die Horrorvorstellung einer Regierungsbeteiligung des tumben Populismus zu verhindern. Lindner, die Sissy, hat sich nicht getraut, Verantwortung zu übernehmen und wer, sei es in SPD oder CDU, jetzt Mimimi macht spielt ein gefährliches Spiel: Eine Große Koalition ist immer ein Kompromiss aber momentan wirklich alternativlos. Eine echte Alternative wäre, wenn wir uns alle wieder mehr in die Politik einbrächten statt immer mehr Klein- und Kleinstparteien zu gründen um uns in eine Art Neo-Weimar zu verwählen, in dem es den Demokraten nicht mehr möglich ist, ein Bollwerk gegen die Idioten zu bilden. Politik ist keine Comedyveranstaltung und Protestwahl ist nicht witzig sondern gefährlich, denn sie gefährdet unsere Demokratie, indem sie jenseits der Diktaturen ohne Not der Dummheit und ihren menschenverachtenden, dilettantischen Protagonisten eine Bühne bereiten. In den USA, in Polen, in Ungarn, in Frankreich, Großbritannien, Holland und in Deutschland. Nein, ich wollte, wie viele, keine große Koalition. Aber sie ist momentan alternativlos und ich wünsche allen Beteiligten gutes Gelingen (und der SPD-Basis, besonders den Jusos, den Mut zum Sprung über den eigenen Schatten) auf dem Weg, die politische Kultur unseres Landes und der Welt wieder soweit in geordnete Bahnen zu lenken, dass wir alle wieder daran arbeiten können gemeinsam auf unserem Planeten zu leben anstatt gegeneinander. Mit 17.000 Atomwaffen am Start macht jedes wie auch immer geartete Gegeneinander nämlich nicht wirklich Sinn. Aber das ist ein anderes Thema. Weiter mit Musik. Ihr Dödel.

  • The Ballad Of The Soldier’s Wife (Marianne Faithfull, feat. Chris Spedding)

    Vom 6. Februar 20181974 Mal gelesen

    What was sent to the soldier’s wife / From the far-off Russian land? / From Russia he sent her a widow’s veil / For her dead to bewail in her widow’s veilBrecht/Weill: Ballade vom Weib und dem Soldaten

    [amazon box="B086Z7X3PV" /]
  • „Meine Gedanken sind Wunden in meinem Gehirn“ (Heiner Müller)

    Vom 5. Februar 20182239 Mal gelesen

    Im Spiegel mein zerschnittener Körper. In der Mitte geteilt vor der Operation, die mein Leben gerettet hat. Wozu? Für ein Kind, eine Frau, ein Spätwerk. Leben lernen mit der halben Maschine. Atmen, essen, verboten die Frage ‚wozu?‘, die zu leicht von den Lippen geht. Der Tod ist das einfache. Sterben kann ein Idiot.Heiner Müller

  • Rodolphe Burger : Rien ni personne

    Vom 5. Februar 20181550 Mal gelesen

    Tu ne tueras pas / Ni pour la loi, / Ni pour l’Etat / C’est le premier / Et le dernier, / C’est le seul / Commandement / Tu ne tueras point, que dire / Tu ne tueras pas, / C’est tout / Rien ni personne, / Un point c’est toutRodolphe Burger

  • Manchmal muss es eben kein Mumm sein. Joyeux anniversaire, mon amour ️ @my_wuillemin

    Vom 5. Februar 20181074 Mal gelesen
  • Adel: Die Töchter Anhalts | MZ.de

    Vom 5. Februar 20181409 Mal gelesen

    Manchmal ist es besser, „Prinzessin“ wegzulassen. Da bin ich vorsichtig geworden. Viele Leute reagieren voreingenommen. Julia Eilika Prinzessin von Anhalt

  • Dschungelcamp-Finale: Jenny ist Königin, der Zuschauer gekränkt – Anja Rützel – SPIEGEL ONLINE

    Vom 4. Februar 20181914 Mal gelesen

    Ich erwarte nichts. Wenn du was erwartest im Leben, bis du sowieso schon angeschissen. Rolf Zacher

  • Vom 3. Februar 20181322 Mal gelesen

    Angesichts der derzeitigen Weltenlenker großes Achtziger-Lebensgefühlsrevival, ständig denken: „Werden wir leben und sterben dürfen, oder werden wir irgendwann ohne nennenswerte Vorwarnung gesprengt?“ Danke für nichts, ihr Arschlöcher.

  • Victor Borge: Phonetic Interpunction

    Vom 2. Februar 20181630 Mal gelesen