• Paco de Lucía: Concierto de Aranjuez (1992)

    Vom 11. März 20181867 Mal gelesen

    Thank you for the music. Perfect ending for a long night of work.

    22 Jahre später in Mexiko:

    Paco was playing with his son Diego on the sand when he began to feel ill. He went to the hospital of Playa Del Carmen with his wife Gabriela. Juan was already waiting for them there, with fresh boquinetes in the car. Paco clung onto his arm and could barely speak. He still had the strength to cry out for a doctor, Juan said. Then he fainted. The work of resuscitation lasted nearly an hour, but the Master was gone. He was 66.How Paco de Lucía Died – Flamenco Australia Magazine

  • Night Shift

    Vom 4. März 20181563 Mal gelesen

    „I would have sold my soul to play in The Godfather. But I never get those parts. They’re not offered to me. That’s all.“Orson Welles

    Ich arbeite nachts, wenn ich viele Projekte gleichzeitig mache. Menschen, mit denen ich vor dreißig Jahren gemeinsam loslegte sind heute ohne mich Millionäre. Ich mache, während sie langsam alle wegen Reichtum geschlossen haben, immer noch viele Projekte gleichzeitig und alle selbst, scheuche keine Praktikanten und Junggrafiker durch die Gegend. Meine Benefits? Ich verbringe meine Nächte mit lustigen, sehr talentierten Menschen. Heute Nacht habe ich Dick Cavett, Alfred Hitchcock und Orson Welles zu danken. It was nice having you.

    https://youtu.be/OvNla9-u6xM

    https://youtu.be/jMh7pbYr8DQ

  • Mixology

    Vom 3. März 20182364 Mal gelesen

    Harold Lloyd mixing a drink in „Ring Up the Curtain“ (1919 mit Harry „Snub“ Pollard und Bebe Daniels)

    Charlie Chaplin mixing a drink in „The Rink“ (1916)

    Prost!

  • Große Leichen: Cocker & Cocker

    Vom 3. März 20182136 Mal gelesen

    Saturday Night Live, 2. Oktober 1976

  • Trollflöjten

    Vom 28. Februar 20181895 Mal gelesen

    Die Dreharbeiten [zu Mozarts „Zauberflöte“] erwiesen sich als unproblematisch. So schreibt Bergman selbst in der Zeitschrift „Bilder“: „Nie verlief eine Inszenierung so mühelos. Die Lösungen standen Schlange, boten sich von selbst an.“www.ingmarbergman.se

  • Passante

    Vom 28. Februar 20182203 Mal gelesen

    Der Schauspieler Dietrich Hollinderbäumer und ich hatten, das haben wir bei einer Premierenfeier der Serie „Pastewka“ einmal festgestellt, dieselbe Sprechlehrerin. Sie hieß Kerstin Forsmark und sie hatte seit den frühen Theatertagen Ingmar Bergmans am Königlichen Dramatischen Theater Stockholm allen Schauspielern den korrekten Sitz der Stimme und den Wohlklang des „Reichsschwedisch“ beigebracht. Am Ende der Ausbildung durfte ich übrigens am Staatstheater dann was spielen? Einen italienischen Diener. Und er, Schüler von Ingmar Bergman, Burgschauspieler, Papa Pastewka, Oliver Welkes Ulrich von Heesen?

    Seit einigen Jahren hat er [Hollinderbäumer] nun eine Agentin in Helsinki, die ihm ermöglicht, ab und zu für Filme in Skandinavien vor der Kamera zu stehen. „Aber dann kriege ich so Rollen wie deutsche Offiziere. Leider, denn ich will ja schwedisch sprechen.“ Das Schicksal Hollinderbäumers, eines deutschen Schauspielers, der sein Handwerk einst in Schweden gelernt hat.„Heute-Show“-Star Dietrich Hollinderbäumer ist Herr der Nebenrollen – Stars & Promis – Berliner Morgenpost

    Gemein. Der Deutsch-Schwede ist mit Schwedisch als erster und Muttersprache aufgewachsen und mir hatte Kerstin Forsmark gesagt, mein Schwedisch sei besser, als das eines mit breitem Stockholmer Lokaldialekt sprechenden Mitschülers. Aber die Schweden haben Angst um ihr Idiom, so lassen sie Deutsche, auch wenn sie akzentfrei sprechen, lieber Nazis oder Italiener spielen.

     

  • Jeanne Moreau: Le vrai scandale c’est la mort (Auszug)

    Vom 22. Februar 20181603 Mal gelesen

    Le vrai scandale c’est la mort
    Les membres, la tête, le corps
    La destruction de l’innocence
    Le règne obscur de la souffrance
    Pourquoi mépriser, torturer?
    Pourquoi s’acharner à tuer?

    Tous ces enfants, ces mains en fleurs
    Les regards clairs si vite en pleurs
    Les ventres doux comme des oiseaux
    Les doigts maladroits, légers
    Les mouvements vifs comme l’eau
    Leurs rires, leurs jeux, leurs baisers

    Pourquoi? Pourquoi?
    Pourquoi? Pourquoi?

  • Hommage à France Gall – Louane & Alain Lanty

    Vom 18. Februar 20181968 Mal gelesen
  • Commander Chris Hadfield to Ground Control

    Vom 13. Februar 20181714 Mal gelesen
  • The Ballad Of The Soldier’s Wife (Marianne Faithfull, feat. Chris Spedding)

    Vom 6. Februar 20181935 Mal gelesen

    What was sent to the soldier’s wife / From the far-off Russian land? / From Russia he sent her a widow’s veil / For her dead to bewail in her widow’s veilBrecht/Weill: Ballade vom Weib und dem Soldaten

    [amazon box="B086Z7X3PV" /]
  • Rodolphe Burger : Rien ni personne

    Vom 5. Februar 20181511 Mal gelesen

    Tu ne tueras pas / Ni pour la loi, / Ni pour l’Etat / C’est le premier / Et le dernier, / C’est le seul / Commandement / Tu ne tueras point, que dire / Tu ne tueras pas, / C’est tout / Rien ni personne, / Un point c’est toutRodolphe Burger

  • Victor Borge: Phonetic Interpunction

    Vom 2. Februar 20181593 Mal gelesen
  • ABBA

    Vom 1. Februar 20182704 Mal gelesen

    Endlich! Die Beatles sind wieder zusammen!

  • Klaus Staeck

    Vom 30. Januar 20181368 Mal gelesen

    Und ich dachte, er sei weg. Er ist immer noch da: Klaus Staeck. Wie schön. wie bös. Wie gehabt! Danke!

    klaus-staeck.de

  • Tonight? Let’s dance!

    Vom 25. Januar 20181488 Mal gelesen

    Sie fehlen. Die Lebenden wie die Toten.

    Okay, Zugabe.

    https://youtu.be/619kF0Y7zE4

  • Noch in diesem Jahr – Millowitsch-Theater schließt früher als geplant – WZ.de

    Vom 25. Januar 20181861 Mal gelesen

    Noch in diesem Jahr – Millowitsch-Theater schließt früher als geplantwz.de

    Mal nicht so pathetisch. Das Theater am Rudolfplatz existiert weiter, da schließt nix. Millowitsch hat bloß nicht genug eingespielt, um die Miete zu zahlen, Ende vom Lied: er mietet es nur nicht mehr und macht die Bühne frei für seine Kumpels, die dort ein Stück inszenieren mit, ja wem wohl – Millowitsch. Das gibt es nur in Kölle: es wird groß geflennt und dann bleibt alles beim Alten. Alaaf!

  • Fieber!

    Vom 22. Januar 20182065 Mal gelesen
  • ‘Fargo’s David Thewlis On Sinking His Teeth Into V.M. Varga | Deadline

    Vom 22. Januar 20182502 Mal gelesen

    I like the term “gaslighting” and it comes from classic [Patrick] Hamilton, I understand. I think I’ve heard it in reference to Trump, in terms of gaslighting the whole f*cking country.David Thewlis

  • Das Millionenspiel

    Vom 21. Januar 20182085 Mal gelesen

    Das RTL-Dschungelcamp wird der Zielgruppe tatsächlich langweilig. Damit nähern wir uns echtem Poppen, Sperm Race und „Spiel ohne Grenzen“ mit scharfen Waffen.

  • Vom 19. Januar 20181870 Mal gelesen

    Wenn Elvis Costello Burt Bacharach singt, klingt er wie die Schlagerversion von David Bowie.

  • Burt Bacharach will play the hits of his life in music on Saturday in Rancho Mirage – Orange County Register

    Vom 19. Januar 20182042 Mal gelesen

    If I can make you feel good I’m happy. That’s my plan.Burt Bacharach

  • Harald Schmidt über David Lettermans Comeback – „Da gucke ich lieber Inspector Barnaby“

    Vom 14. Januar 20181594 Mal gelesen

    Ich hab mich immer wieder gefragt, ob das okay sei und warum ich seit Jahren Harald Schmidt geradezu ausblende, wegzappe oder aus dem Weg scrolle, wann immer er mir unterkommt. Jetzt weiß ich warum: Ich erlaube mir kein Urteil über Schmidt persönlich, ich kenne ihn nicht. Ich finde die von ihm als öffentlicher Person immer dominanter zelebrierte Arroganz überhaupt nicht sexy. Im Deutschlandfunk zerreißt er David Letterman ungesehen:

    Nach über 30 Jahren Latenight im regulären Fernsehen und einer zweijährigen Pause ist der Showmaster David Letterman zurück. Harald Schmidt hat aber keine Lust auf die neue Show. „Da gucke ich lieber ‚Inspector Barnaby'“, sagt Schmidt.Deutschlandfunk Kultur

    Ich werde mir die neue Letterman-Show unbedingt ansehen. Er feiert dort die Tatsache, Freunde zu haben. Und echte Empathie, liebe Mitdeutschen, ist weder eine ansteckende Krankheit, noch etwas, das man der Volksmusik und ihren narzisstischen Humor-Protagonisten überlassen muss oder sollte.

  • Vom 9. Januar 20181597 Mal gelesen

    Phantasie ist Erinnerung.Alfred Kerr

  • Là où le monde a commencé

    Vom 7. Januar 20182073 Mal gelesen

    Lorsque le sucre d’orge / Parfumé à l’anis / Coule dans la gorge d’Annie / Elle est au paradisFrance Gall

    C’est une chanson dont France n’a absolument rien compris.Serge Gainsbourg

    Ben heureusement !Michel Berger

    Jetzt können die beiden France Gall wieder Songs auf den Leib schreiben, die wir hier nie hören werden.

  • 1982: The peerless Roald Dahl discussed his work and loves, on Pebble Mill at One

    Vom 5. Januar 20182014 Mal gelesen
  • Vom 3. Januar 20181397 Mal gelesen

    2018 ist fünfzig Jahre 1968. Jetzt den Woodstock-Film anschauen und sich alle mit Mitte Siebzig vorstellen.

  • Don Giovanni geht einkaufen

    Vom 3. Januar 20181513 Mal gelesen

    Das Ding mit der Komischen Oper Berlin ist: Sie machen alles mit einer Hingabe, der sich zu entziehen unmöglich scheint. Das großartigste Opernhaus Berlins.

    https://www.facebook.com/komischeoperberlin/videos/10155888722668771/

  • Vom 31. Dezember 20172149 Mal gelesen

    Das schauspielerisch Erlernbare schien ihm unerreichbar, das Unerlernbare ist ihm gegeben.Fritz Kortner über Curt Bois

  • Vom 20. Dezember 20171372 Mal gelesen

    „Selbstverständlich können wir es uns nicht leisten, aber wenn ich darauf warten will, dass ich mir etwas leisten kann, werde ich nie etwas bekommen.“ Edgar Wallace

  • Rollin‘ Safari

    Vom 20. Dezember 2017476 Mal gelesen

    Von Kyra Buschor und Constantin Paeplow

    www.passion-pictures.com

    www.rollinwild.com

  • Vom 8. Dezember 20171951 Mal gelesen

    You know, I listen to the radio a lot and there’s a guy that comes on and says, “Have a good day today and enjoy.” I hate the word “enjoy.” Because to me life is not about enjoyment or, in other words, getting for yourself. That’s not why we’re here. The reason of life, to me, is all about giving. Giving is what gives me happiness. Making somebody else happy is the greatest thing you can do.Sonny Rollins

  • Von einer, die zur falschen Zeit witzig war

    Vom 3. Dezember 20171147 Mal gelesen

    Und mehr und mehr kam man sich vor wie eine Maus, die durch Piepsen eine Lawine aufhalten möchte. Irmgard Keun

  • Guernica Online

    Vom 2. Dezember 20171502 Mal gelesen

    Das hatte ich vor ein paar Tagen schon getwittert, aber wenn ihr ein bisschen Zeit und Muße für die Guernica habt: Die Reina Sofia hat ein wirklich tolles Online-Special mit bergeweise Dokumenten und Quellen veröffentlicht: Rethinking Guernica.

    Quelle: Anke Gröner » Blog Archive

    Entstehungsgeschichte, Zeitzeugen, Rezeptionschronologie, alles mit Unmengen von Belegen, dazu das Gemälde in Megapixelauflösung zum Reinfallen. Für diesen Link – danke, Anke!

    guernica.museoreinasofia.es/en

  • Spock auf Speed: Trailerpimping

    Vom 2. Dezember 20171437 Mal gelesen

    Faszinierend. Fundstück von Tobias Richter: Grandioser zeitgemäßer Trailer für einen alten Film. Nur müsste man jetzt, um ein zeitgenössisches Publikum am Einschlafen zu hindern, auch den ganzen Film auf dieses Tempo schneiden. Wahrscheinlich bliebe dann noch eine halbe Stunde übrig von Star Trek – The Motion Picture.

  • I can’t see you, but I know you’re there …

    Vom 26. August 20171362 Mal gelesen

    Mach doch bitte, bitte jetzt Teil 3, Wim Wenders. Compañero. Die Engel treffen sich nicht mehr in der Bibliothek, sondern auf dem leeren Flughafen BER. Beginnen würde der Film vielleicht mit Damiel und seiner Tochter im Sony Center, wo Nick Cave im Kaisersaal ein neues Album vorstellt. Raphaela ist auch da, auch sie ist unter die Menschen gegangen und älter geworden und Willem Dafoe könnte wieder Emit Flesti geben, der sieht ja seit 1990 unverändert aus. Und warum kitzelt Cassiel nicht mehr hinterm Ohr?

    Bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass mit Roger Willemsen ungemein fehlt …

    https://youtu.be/RI2ycpc7YQc

  • Semianyki – Семьянюки

    Vom 7. August 20177706 Mal gelesen

    Wenn ich die Semianyki – Семьянюки sehe, sind das die raren Momente, in denen ich mit mir und der Theaterwelt im Reinen bin. Wo ich weiß, warum ich mal Theater gemacht habe und es mir ein wenig Leid tut, dass ich damit aufgehört habe. Immerhin bringe ich jetzt noch Frau Knoch zum lachen. Und die ist wählerisch 😉 Kommt mal wieder nach Berlin, ihr Bekloppten, ich warte schon so lange auf Semianyki Express

    https://www.facebook.com/soufianetheatre/videos/1056763091094014

  • Erik

    Vom 30. Juli 20171730 Mal gelesen
  • Herman

    Vom 30. Juli 20171915 Mal gelesen
  • Meet the dead guys in my head

    Vom 15. Juli 20171574 Mal gelesen

    Why don’t you just make it a song about paranoia?
    Andy Warhol

    Great idea!
    Velvet Underground

    David Gilmour hat sein Studio in einem Hausboot. Das Hausboot gehörte vor einem Jahrhundert Fred Karno. David Gilmour ist der Gitarrist von Pink Floyd, Fred Karno war der Agent von Charlie Chaplin und Stan Laurel. Charlie Chaplin liebte Mädchen unter zwanzig und war ansonsten sehr lustig. Stan Laurel war der Dünne von Dick und Doof. Pink Floyd war die Band von Syd Barrett, die er mitgegründet hatte, und die ihn gefeuert hatte, nachdem er im dritten Jahr der Bandexistenz auf einem Drogentrip hängen geblieben war, und der später von seiner Band „bekloppter Diamant“ genannt wurde: „Shine on, you crazy diamond“ – „Glänze weiter, du bekloppter Diamant“ riefen die Pink Floyds ihm nach, und dann starb er, Jahre nach seinem Besuch in den Abbey Road Studios, wo er kurz in der Tür stand, während seine alten Bandkollegen dort 1974 das nächste Album aufnahmen und nachdem er dann wieder gegangen war. Die alten Kollegen nannten ihr Album, das sie in den Abbey Road Studios aufnahmen, dann „Wish You Were Here“ und sie meinten Syd, aber das, und das mit dem Diamanten weiß kaum jemand. Wie auch das mit dem Hausboot von Fred Karno. Syd Barrett gab es noch lange nach seinen drei Pink-Floyd-Jahren, aber er war nicht mehr da, lebte kahlköpfig und im Unterhemd vor sich hin, bis er irgendwann starb. Fred Karnos Hausboot taucht im Film „Chaplin“ von Sir Richard Attenborough auf und da spielt John Thaw Fred Karno. Karno und Thaw ähneln sich physisch kaum, aber ich sehe Karno jetzt immer mit seinem Gesicht (im Gegensatz zu Chaplin, der qua Verstorbenseins seit über vierzig Jahren überhaupt nichts mehr sieht). Fred-Karno-Darsteller Thaw, der selbst berühmt war als „Inspector Morse“ im britischen Fernsehen, starb, wie viele saufrauchende Schauspieler, vor der Zeit (2002, er war 60) und an Speiseröhrenkrebs. Das hat er mit Schauspieler Otto Sander gemeinsam, der 2001 im Kölner Café Sehnsucht auf den Tisch stieg und den Tod aus dem Jedermann zitierte, um später eine flammende Rede gegen die Spülmaschine zu halten, die er für Wasserverschwender hielt und der dann in Ermangelung eines One-Night-Stands mit dem Taxi ins Hotel fuhr, während David Gilmour auf dem Hausboot von Fred Karno ein neues Album in Angriff nahm.

    Early dawning,
    Sunday morning
    It’s just the wasted years
    so close behind
    The Velvet Underground: “Sunday Morning”

  • Die Partitur der Stadt: #klangberlins

    Vom 10. Februar 20171941 Mal gelesen

    Der knatternde Trabbi an der Goldelse, das „Düü-düü-düü“ der S-Bahn-Tür, die brutzelnde Currywurst in Kreuzberg, das Tröten von Victor im Zoo oder das beruhigende Tuckern der Spreedampfer – die Geräusche und Klänge Berlins sind einzigartig und unnachahmlich! Wirklich?

    Das Konzerthausorchester Berlin, inmitten unserer Stadt zu Hause, verleiht der pulsierenden Metropole seinen ganz eigenen Soundtrack. Zum Hinhören, Wiedererkennen und dann neu Entdecken!

    Idee: Konzerthaus Berlin
    Regie: Boris Seewald
    Komponisten: Michael Edwards & Christian Tschuggnall
    Tonmeister: Philipp Nedel
    Director of Photography: Christoph Valentien
    Produzenten: Bernhard von Hülsen & Maria Willer
    3B Produktion