• Vom 13. Januar 20191884 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/1084498859307474945

  • Der vierte Zwerg

    Vom 12. Januar 20192288 Mal gelesen

    Zweiter Mime: Morgen habe ich einen Funk … Kinderstunde … „Schneewittchen“ … Ich spiele einen Zwerg …
    Erster Mime: Welchen?
    Zweiter Mime: Den vierten …
    Erster Mime: Wie legst du ihn an?
    Zweiter Mime: Hintergründig.

    Helmut Qualtinger und Johann Sklenka in „Der Menschheit Würde ist in Eure Hand gegeben“ aus dem Programm „Hackl vor’m Kreuz“ (1959)

  • Cassiel

    Vom 9. Januar 20192524 Mal gelesen

    Right time, right place ist so üblich wie ein erwähnenswerter Lottogewinn.

    Gern hätte ich noch eine Bar gekannt, in die man unter der Woche nach Mitternacht noch mit dem Taxi zum Feiern und saufen fahren kann. Aber ich war Schauspielstudent und hatte kein Geld um in Stockholm auszugehen: Nur ein großes Bier kostete in der schwedischen Hauptstadt schon in den 1980ern umgerechnet etwa acht Euro. Nicht machbar ohne Arbeitserlaubnis und mit monatlich 750 DM von den Eltern. 450 davon gingen für Miete, Bus und Bahn drauf, 300 blieben fürs Leben und im Supermarkt kostete der billigste Käse fünf Mark (West). Die Mitschüler gingen am Wochenende, sogar unter der Woche aus, ich blieb in der Schule, hasste sie dafür, sich ihrer Privilegien nicht mal bewusst zu sein und statt zu saufen und zu feiern probte und trainierte ich.

    Dann kam diese Nacht, in der ich ich im Rahmen der Wim-Wenders-Werkschau am Filminstitut für die Synchrondolmetscherin eingesprang. Sie hatte die Handke-Dialoge des „Himmel über Berlin“ während der Filmvorführung synchronübersetzt, und völlig fertig zur anschließenden Podiumsdiskussion erschöpft das Handtuch geworfen. Ich hatte mich dann freiwillig gemeldet, zwischen Filmstudenten und Hauptdarsteller zu dolmetschen. Es wurde ein lustiger Austausch zwischen ihm, den ich bewunderte, und mir, ein Dialog, den ich den mir uninspiriert erscheinenden Studenten zwischendurch übersetzte. Sie fragten nach Rolle und Film, nicht nach Mensch und Künstler. Aber Schwamm drüber. Der Künstler war zu dem Zeitpunkt eh eher Mensch und wollte nur noch einen saufen gehen. Mir fiel, wie gesagt, auch nach langem Nachdenken nichts ein. Also fuhr er ins Hotel und ich nahm die U-Bahn in meine Studentenbude.

    Ich war sehr frustriert, traurig und dem Schicksal superböse.

    Schnitt. Wir haben das kleine Besäufnis zehn Jahre später in Köln nachgeholt, nach einer Ringelnatzlesung im dortigen ArTheater. Was war ich stolz, dass er sich da wirklich an unsere Stockholmer Begegnung und die missglückte anschließende Sauftour erinnerte. Zu der Zeit hatte man ihm die harten Drinks schon verboten, also reichte er mir die Schnäpse weiter, die man ihm ausgab, während wir lachten und er ein paar Flaschen Rotwein leerte („Der Doc sagte ‚keinen Schnaps mehr‘, von Wein war ja keine Rede.“).

    Danach waren wir beide etwas schief ins Leben gebaut. Du stiegst betrunken im „Café Sehnsucht“ auf den Tisch und spieltest aus dem „Jedermann“ und diskutiertest lebhaft mit zufällig Anwesenden, ob eine Spülmaschine nun Wasserverschwendung sei oder nicht.

    Und dann nahmst Du wieder das Taxi ins Hotel und ich wankte nach Hause.

    Jetzt wohne ich sogar in seiner Stadt, aber nur seine Stimme ist noch zu hören im Berliner Tipi und sie gemahnt dort, vor der Vorstellung die Handys auszuschalten. Er selbst liegt auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof unter dem in den Boden gepflanzten Zeremonienstab.

    Irgendwann begieße ich das Grab mit einem Schnaps oder zweien. Geht ja jetzt wieder, der Schnaps.

    Right time, right place ist ein Arsch. Erinnerst Du Dich? Peymann sagte, du hättest so tot endlich friedlich ausgesehen. Ich sag: Schade, dass wir nicht noch einmal um die Häuser sind. Jetzt hätte ich die Kohle und ich wüßte auch wohin.

    So oder so: wann immer ich im Berliner Tipi das Handy auf „stumm“ schalte, dann, weil du mich grad dran erinnert hast. Dafür, aber besonders für alles andere: Danke, Mann mit den Schnittblumen!

  • I am The King. I wear the Ring. I have the power to have you tortured. You must obey or else I say I‘ll have you drawn, pulled and quartered.

    Vom 6. Januar 20191092 Mal gelesen
  • Sohn baut Möbel.

    Vom 6. Januar 20191356 Mal gelesen
  • Der DJ hat das Wichtigste begriffen.

    Vom 6. Januar 20191309 Mal gelesen
  • Mit Männern reden

    Vom 4. Januar 20192847 Mal gelesen

    Mehr davon: https://ivy.de

  • Okay, geht noch. Die ersten Baguettes nach dem Armbruch im August. #foodporn Gutes Neues meinen Wunderlehrern @dietmarkappl, @theschelli und Lutz Geissler 🍾🥂🍾#brotstattböller

    Vom 1. Januar 20191293 Mal gelesen

  • Porterhouse, 700 g. Ein bisschen Spaß muss sein.

    Vom 24. Dezember 20181307 Mal gelesen

  • So. Watt mutt datt mutt.

    Vom 21. Dezember 20181354 Mal gelesen

  • So. Watt mutt datt mutt.

    Vom 21. Dezember 2018701 Mal gelesen
  • So. Watt mutt datt mutt.

    Vom 21. Dezember 20181358 Mal gelesen

  • So. Watt mutt datt mutt.

    Vom 21. Dezember 20181381 Mal gelesen

  • So. Watt mutt datt mutt.

    Vom 21. Dezember 2018413 Mal gelesen
  • Heute Abend ist Meyerabend: lecker Salätchen mit Pellkartoffeln

    Vom 20. Dezember 20181095 Mal gelesen

  • Heute Abend ist Meyerabend: lecker Salätchen mit Pellkartoffeln

    Vom 20. Dezember 20181110 Mal gelesen

  • Watt mutt datt mutt.

    Vom 16. Dezember 2018893 Mal gelesen

  • Watt mutt datt mutt.

    Vom 16. Dezember 20181274 Mal gelesen

  • Watt mutt datt mutt.

    Vom 16. Dezember 20181136 Mal gelesen

  • Watt mutt datt mutt.

    Vom 16. Dezember 20181181 Mal gelesen

  • Watt mutt datt mutt.

    Vom 16. Dezember 20181127 Mal gelesen

  • „Glück ist, wenn man mit Menschen, mit denen man absolut nichts zu tun haben will, auch tatsächlich nichts zu tun hat.“ Christoph Simon

    Vom 5. Dezember 20181710 Mal gelesen
  • Vom 5. Dezember 20181528 Mal gelesen

    Glück ist, wenn man mit Menschen, mit denen man absolut nichts zu tun haben will, auch tatsächlich nichts zu tun hat.Christoph Simon

  • Vom 4. Dezember 20182006 Mal gelesen

    Es ist einfacher für die Demokratie zu kämpfen, solange es sie noch gibt.Jess Jochimsen

  • Vom 4. Dezember 20181822 Mal gelesen

    „Glück ist, wenn man mit Menschen, mit denen man absolut nichts zu tun haben will, auch tatsächlich nichts zu tun hat.“ Christoph Simon

  • Kleine tapfere Blüte ohne Stiel ️

    Vom 4. Dezember 20181166 Mal gelesen

  • Welcome to your new home, my little WacomStudio

    Vom 3. Dezember 20181023 Mal gelesen
  • Vom 23. November 20181949 Mal gelesen

    https://twitter.com/svenk/status/1066030526878887936

  • Riccardo del Fra.

    Vom 17. November 20181199 Mal gelesen
  • Ich lehne es ab, mein Essen zu fotografieren.

    Vom 12. November 20181133 Mal gelesen
  • Me, moi, ich

    Vom 26. Oktober 20182313 Mal gelesen
  • #marcelgotlib #gotlib

    Vom 8. Oktober 20181761 Mal gelesen
  • Schaut mich seit 53 Jahren an

    Vom 22. September 20181315 Mal gelesen
  • Schaut mich seit 53 Jahren an

    Vom 22. September 20181081 Mal gelesen
  • Schaut mich seit 53 Jahren an

    Vom 22. September 20181038 Mal gelesen
  • Hm. Ich will diesem geschwätzigen Gymnastikbeutel mal glauben.

    Vom 21. September 20181191 Mal gelesen
  • Geht auch mit einem Arm: Appeltaat. Gut, das mit dem Rand kann ich besser und die Hefe hatte nicht mehr viel Meinung, aber lecker Schlagsahne dabei und das geht

    Vom 21. September 20181195 Mal gelesen
  • Wie schön ist ein Garten, aus dem man Sachen überall in der Wohnung aufstellen und hinhängen kann ️

    Vom 10. September 2018904 Mal gelesen

  • Wie schön ist ein Garten, aus dem man Sachen überall in der Wohnung aufstellen und hinhängen kann ️

    Vom 10. September 2018705 Mal gelesen

  • Wie schön ist ein Garten, aus dem man Sachen überall in der Wohnung aufstellen und hinhängen kann ️

    Vom 10. September 2018848 Mal gelesen