• If you say so! Danke, Bierorakel

    Vom 11. April 20191022 Mal gelesen
  • @komischeoperberlin – Du Stimmungsheber Große Vorfreude auf sechs funkelnagelneue Inszenierungen von Stravinsky über Weinberger bis Verdi. Spielzeit 2018/20, Reihe zwei Mitte

    Vom 11. April 2019400 Mal gelesen
  • @komischeoperberlin – Du Stimmungsheber Große Vorfreude auf sechs funkelnagelneue Inszenierungen von Stravinsky über Weinberger bis Verdi. Spielzeit 2018/20, Reihe zwei Mitte

    Vom 11. April 20191064 Mal gelesen
  • Berlin ist schön heute Abend. Strolling with my baby 😎 Happy birthday to me.

    Vom 9. April 20191118 Mal gelesen
  • #gamechanger @ivysbar

    Vom 7. April 2019985 Mal gelesen
  • Das Leben ändern

    Vom 7. April 20192342 Mal gelesen
  • Gute Aussichten

    Vom 31. März 2019534 Mal gelesen
  • Gute Aussichten

    Vom 31. März 2019459 Mal gelesen
  • Gute Aussichten

    Vom 31. März 20191122 Mal gelesen
  • Gute Aussichten

    Vom 31. März 20191106 Mal gelesen
  • Die vier Bischöfe

    Vom 30. März 20191117 Mal gelesen
  • Jede U-Bahn hat ihren Geruch. In Berlin war er einer der ersten gesamtdeutschen Gerüche und wirft mich regelmäßig weit zurück ins Kreuzberg der 1980er Jahre. Moviemento. Premiere „Stranger than Paradise“. Billy Wilder „Eins, zwei, drei“. Dollar Brand, Carmel. Was der Geruch von verbranntem Gummi so alles triggert …

    Vom 30. März 20191443 Mal gelesen
  • Es gibt so Nächte.

    Vom 28. März 20191162 Mal gelesen
  • Lauter gute Sachen und Wein ist auch dabei. Lieber @tomiungerer – willkommen in unserer Küche

    Vom 24. März 20191170 Mal gelesen
  • Das Beste, was ich aus Schweden behalten habe: Pyttipanna.

    Vom 24. März 20191188 Mal gelesen
  • Vom 21. März 20192463 Mal gelesen

    Man kann  aus allem eine Geschichte machen. Tomi Ungerer

  • Bugs Bunny (Symbolbild)

    Vom 10. März 20191187 Mal gelesen
  • Vom 10. März 20192459 Mal gelesen

    Je ne voulais pas être chanteur pour être chanteur, je voulais dire des choses. Jacques Higelin

  • Vom 9. März 20191848 Mal gelesen

    Sobald du nur anfängst zu überlegen, ob du etwas öffentlich schreiben sollst oder nicht – schreib es nicht.

  • Das Wochenendmenü steht. Homeoffice im Sternerestaurant 😎

    Vom 6. März 20191183 Mal gelesen
  • Vom 5. März 20192107 Mal gelesen

    Über künstlerische Berufe. „Das sind Berufe, da werden Sie etwas nicht, weil Sie sagen ‚Ich möchte das werden‘. Das sind Sachen, die total auf Ungerechtigkeit basieren. Nee, der Wille genügt da nicht. Wenn da ein Potenzial ist, kann was passieren, aber das ist ein ziemlich seltener Fall. Da kann man leider, wenn es nicht klappt, nicht damit rechnen, das Mitleid der Mitwelt zu kriegen, weil das Berufe sind, die zu hundert Prozent auf Ungerechtigkeit basieren und wenn man das nicht akzeptiert, dann geht man besser als Beamter in die Verwaltung. Sie können nicht sagen: ‚Das muss jetzt klappen und wenn es nicht klappt, ist die Welt schuld.‘ Nein, das ist eine Welt, wo man keine Regeln kennt, in der man was bringen muss, die aber jedem logischen Konzept entgeht.“ Karl Lagerfeld

  • Vom 3. März 20192403 Mal gelesen

    Ich bin in einigen Punkten erzkonservativ, in anderen tief grün, flächendeckend liberal und sozialpolitisch sehr links.Werner Schneyder

  • Vom 3. März 20192293 Mal gelesen

    Ich habe nie geübt. Immer nur gespielt.Eberhard Weber

  • #Karneval in Berlin.

    Vom 28. Februar 20191193 Mal gelesen
  • Rettung naht. Danke, Alt Wien.

    Vom 28. Februar 20191318 Mal gelesen
  • Pussy Content! Viva la Diva!

    Vom 27. Februar 20191180 Mal gelesen
  • Vom 24. Februar 20192239 Mal gelesen

    Als ich gehen wollte, sagte er, ich solle es ihm nicht übel nehmen, er käme nicht mit raus, er könne kaum gehen. Am nächsten Tag ist er bei der Schau schon nicht mehr erschienen. Er hat sie von zu Hause aus dirigiert, rief bis kurz vor Beginn die Näherinnen an und gab ihnen durch, was sie noch schnell ändern sollten. Suzy Menkes über Karl Lagerfeld

  • Leute, die keiner kennt: Peter Urban

    Vom 22. Februar 20192189 Mal gelesen

    Peter Urban. Ein unvergleichlicher, großartiger Tschechov-Übersetzer, den leider sein exzessives Gequarze vor der Zeit zur Strecke gebracht hat, so wie der Tuberkel den unvergleichlich großartigen Tschechow.

  • Vom 22. Februar 20192060 Mal gelesen

    Französische Folter: Eingekerkert mit Jane Birkin und Brigitte Fontaine, beide singen pausenlos ihre größten Hits.

  • François Gragnon macht Bilder von Georges Brassens

    Vom 21. Februar 20191928 Mal gelesen

    Paris, Theater Bobino 1972. Georges Brassens vor den Zugaben. Brassens im Gegenlicht des Verfolgerscheinwerfers auf dem Weg zur Rampe, breitschultrig unter dem Jackett, ein Chanson-Handwerker im Sonntagsstaat, die Gitarre im Schallloch haltend wie einen Werkzeugkoffer. Das kleine Bobino-Theater rappelvoll, das Publikum hingerissen, überall Lachen, Applaus. Erinnert an Fotos von Johnny Cash, Auftritt im Folsom State Prison, fünf Jahre zuvor. Authentizitätsarbeiter waren beide allemal. Brassens. Cash.

  • Le mime corporel dramatique

    Vom 21. Februar 20192058 Mal gelesen

    Reines Theater, der Mensch an sich soll auf die Bühne kommen. Hilflos der Versuch, diese Neutralität herzustellen: Die Schauspieler um Étienne Decroux betreten die Bühne unbekleidet – bis auf eine Windel und einem Nylonstrumpf auf dem Kopf), wie autistisch-magersüchtige, manieristisch gestikulierende Sumoringer ohne Gegner. Paul Watzlawick sagte: „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Genau so können Schauspieler nicht nicht Individuen sein. Ein Prinzip, an dessen Vermittlung der englische Philosoph Graham Chapman schon 1979 verzweifelte.

  • Offenbar aus einem älteren Donald-Duck-Heft.

    Vom 15. Februar 2019998 Mal gelesen
  • Offenbar aus einem älteren Donald-Duck-Heft.

    Vom 15. Februar 20191176 Mal gelesen
  • Holly Cole!

    Vom 8. Februar 20191829 Mal gelesen
  • Happi in Berlin

    Vom 7. Februar 20191310 Mal gelesen
  • Vom 21. Januar 20192231 Mal gelesen

    Sitzplan meiner Lieblingskaschämm.

  • Vom 21. Januar 20191820 Mal gelesen

    Viele Entwicklungsstadien sind milde. Man bekommt Falten, einen Bauch, es fallen Haare aus, wo man sie will und sie fangen dort an zu wachsen, wo man sie nicht brauchen kann. Das alles sind Veränderungen, die man – was tröstet – mit Freunden und den Liebsten gemeinsam durchmacht und mal mehr, mal weniger wehmütig mitnimmt. Spätestens aber wenn die Borniertheit des Alters anfängt, wird es traurig. Viele Helden meiner Jugend sind jetzt um die Siebzig. Bei einigen ist es mir jetzt erst vergönnt, sie kennenzulernen – aber sie sind leider nur noch alte, selbstgefällige Männer die mir so kaltschnäutzige Abfuhren erteilen, dass sogar ihre danebenstehenden Frauen entschuldigend lächeln.

  • Vom 19. Januar 20191878 Mal gelesen

    Mit Pappe ummantelte Plastikbecher.

    Plastikbecher, auf die ein Recyklingpapiermuster aufgedruckt ist.

    Es gab mal Pappbecher, früher, als Diesel noch nicht pfui, aber Verpackung ökologisch sinnvoll war, ohne dass überall „bio“ und „öko“ draufstand.

  • „sven & marcel“, Krefeld, Haus der Jugend, 1981.

    Vom 16. Januar 20191271 Mal gelesen
  • Naaa, wo war datt Kind?

    Vom 16. Januar 20191267 Mal gelesen