• C'était le temps des fleurs / On ignorait la peur / Les lendemains avaient un goût de miel / Ton bras prenait mon bras / Ta voix suivait ma voix / On était jeunes et l'on croyait au ciel / La, la, la…

    Vom 25. Juli 20151141 Mal gelesen
  • Charles M. Schulz

    Vom 25. Juli 20152865 Mal gelesen

    Schulz suffered a stroke, and later it was discovered that he had cancer. As a result of the chemotherapy and the fact that he could not read or see clearly he announced his retirement on December 14, 1999. This was difficult for Schulz, and he was quoted as saying „I never dreamed that this would happen to me. I always had the feeling that I would stay with the strip until I was in my early eighties, or something like that. But all of sudden it’s gone. I did not take it away. This has been taken away from me.“ Peanuts Wiki

    https://www.facebook.com/brand.DE/photos/a.301241663339118.1073741829.300915830038368/675313275931953/?type=1&permPage=1

  • « Une sorte de courant d'air avait déporté Pierrot loin de ces rencontres hasardeuses où la vie ne voulait pas l'attacher. » Raymond Queneau, Pierrot mon Ami

    Vom 24. Juli 2015231 Mal gelesen
  • « Une sorte de courant d'air avait déporté Pierrot loin de ces rencontres hasardeuses où la vie ne voulait pas l'attacher. » Raymond Queneau, Pierrot mon Ami

    Vom 24. Juli 20151205 Mal gelesen
  • Working on our corporate site. Will be a beauty !

    Vom 24. Juli 20151391 Mal gelesen
  • Am I staring at my future / Is it time to take charge of my life – Pink Floyd

    Vom 24. Juli 20151252 Mal gelesen
  • Rainer Brandt. Digitale Collage.

    Vom 24. Juli 20151132 Mal gelesen
  • Was ist eigentlich … bespuckt werden?

    Vom 23. Juli 2015249 Mal gelesen
  • Was ist eigentlich … bespuckt werden?

    Vom 23. Juli 20151391 Mal gelesen

    „Mit jemandem ist nicht gut Kirschen essen“ – die Redewendung geht auf ein heutzutage nicht mehr gebräuchliches Sprichwort zurück. Dieses lautete“ Mit hohen Herren ist nicht gut Kirschen essen, sie spucken einem die Kerne ins Gesicht.“ Dieses ist seit dem späten Mittelalter belegbar und kommt in der Fabelsammlung „Der Edelstein“ des Predigermönchs Ulrich Boner vor.Wiktionary

  • Kaum auf der Welt, schon gegessen.

    Vom 21. Juli 201568120 Mal gelesen
  • Kaum auf der Welt, schon gegessen.

    Vom 21. Juli 20151307 Mal gelesen
  • Vom 20. Juli 20151293 Mal gelesen

    WG-Zeiten, so lang weg. Wohnzimmer, in denen auch noch ein Arbeitstisch und ein Bett rumstehen! Ich käme mir in so was heute vor wie der Chef einer Porno-Castingfirma.

  • Cat in the wild

    Vom 19. Juli 2015486 Mal gelesen
  • Cat in the wild

    Vom 19. Juli 20151408 Mal gelesen
  • Bonner Hofgarten, 1982

    Vom 19. Juli 20151687 Mal gelesen

    1981 bis 1983, Bonner Hofgarten … Danke Ralf Juergens für die Bilder zum Throwback Sunday. Ach, Männo. In den drei Jahren 1981-1983 gingen in Deutschland massenweise politisch wache Leute auf die Straße, als Amerika und die damalige Sowjetunion sich waffenstarrend ankläfften. Es ging um die Sache und nicht um Selfies. Oskar Lafontaine schrieb noch gute Bücher. Niemand hatte Angst und jeder eine Haltung. Es gab schon Modern Talking aber wir wählten Böll statt Bohlen, letzterer war uns selbst für Scherze zu blöd. Heute gibt’s GroKo statt Sozialdmokratie und statt dem hunderttausende Demonstranten hohen Wir gibt es nur ein diffuses Ihr, das dem Ich zu schmeicheln hat und das alles ist so lebendig wie vegane Würstchen Würstchen sind.

  • Greed

    Vom 19. Juli 201569556 Mal gelesen

    Pathos war Chaplins größte Falle; die aktuelle Bebilderung der Rede aus „The Great Dictator“ ist ein netter Twist, fällt aber über dieselbe Bananenschale. Aber auch mit Bedeutungstremolo in der Stimme sagt der Mann nichts Falsches und es ist angenehm, dass es immer wieder Leute aus der Mottenkiste der Filmgeschichte hervorholen. „Greed has poisoned men’s souls. More than cleverness we need kindness and gentleness.“ Yeah.

  • Unterm Himmel von Berlin

    Vom 19. Juli 20152024 Mal gelesen

    Es ist schon wieder eine andere Zeit, Wim Wenders. Beliefert Damiel als Caterer heute vielleicht eines der pompös-kitschigen Hotels am Potsdamer Platz, erschrickt, als er den Kaisersaal der Esplanade, den Ort, an dem es einmal ernst wurde, im Sony-Center wiederfindet, betrinkt er sich vielleicht in den Armen von Emit Flesti im Billy Wilder’s oder in der Paris Bar um einmal so besoffen zu sein, wie Cassiel, der nicht mehr im Ohr klingelt, der schon wieder nicht mehr da ist, so wie Marion, wegen der er das Engel-Sein aufgab? Trifft er vielleicht Nick Cave und hört mit ihm auf dem Dach des Berliner Ensembles Lou Reed und verzweifelt dann im Berghain zwischen all den satten, leeren, geschichtslosen Kindern, die an der Oberflächlichkeit dessen, von dem sie sich einreden, dass es Bohème sei, verzweifeln? Und sitzt er vielleicht am Ende im BABYLON neben der Lubitsch-Skulptur in der dritten Reihe und das Geschehen auf der Leinwand und das Spiel der Organistin an der Stummfilmorgel (und der Orgelstimmer, der so alt ist wie die Orgel) machen den Link zwischen Berlin, der Geschichte und dem Himmel? Es ist schon wieder eine andere Zeit. Ein dritter Teil des Himmels über Berlin käme wie ein gern gesehener, überfälliger Gast, Wim Wenders.

  • Alle sind wir irgendwo und zeigen es überall rum. Wahrscheinlich werde ich gleich auch noch Essen fotografieren.

    Vom 18. Juli 201568142 Mal gelesen
  • Lecker Tee.

    Vom 18. Juli 20151200 Mal gelesen
  • Kein Regisseur? Korrektur, Amazon Filmverleih. Regie zunächst Mack Sennett, dann Chaplin selbst; die Keystone-Zeit steht für den Beginn der autarken Arbeit Chaplins. Die DVD-Edition der "Keystone Years" ist allemal eine Popcorn-Nacht wert!

    Vom 17. Juli 2015971 Mal gelesen
  • Die Grasfresser wieder.

    Vom 17. Juli 2015509 Mal gelesen
  • Die Grasfresser wieder.

    Vom 17. Juli 20151335 Mal gelesen
  • Tisch

    Vom 17. Juli 20151127 Mal gelesen
  • Berlin

    Vom 17. Juli 20151511 Mal gelesen

    Bersarinplatz mit Blick auf das Frankfurter Tor

  • Wenn Franzosen von Joan Baez reden.

    Vom 16. Juli 20151109 Mal gelesen
  • Ingmar Bergman

    Vom 16. Juli 20151693 Mal gelesen

    Ingmar Bergman habe ich einmal getroffen, im 1987 im Aufzug des Stockholmer Staatstheaters, wo er allgegenwärtig war, wie alle großen alten Männer, zu denen das Ensemble aufschaut, und die lächelnd zurückschauen und alle freundlich ansprechen und ihnen die Hand auf die Schulter legen wie Päpste oder der Dalai Lama. Ich sah ihn da mit seinem Stock und erinnerte mich daran, gelesen zu haben, dass er sich in Kürze ein neues Hüftgelenk einbauen lassen wolle. Was es wohl in der Kantine gäbe, fragte er lächelnd. „Wahrscheinlich Köttbullar, wie jeden Donnerstag“, sagte ich. „Wahrscheinlich“, sagte er und im Gehen „Schönen Tag.“ Und ich: „Ja. Tach.“

  • Schwerer Kokosflak-Beschuss!

    Vom 13. Juli 20151231 Mal gelesen
  • Vom 12. Juli 20151328 Mal gelesen

    Wer hat was zu sagen? Keine Ahnung. Alle reden, so viel ist klar.

  • „Künstler-Radio starten“

    Vom 9. Juli 20152278 Mal gelesen

    Die Spotify-Radio-Funktion ist ja superentspannend und überraschend, kurz sehr nett. Wie sehr das sich-verlassen auf industrielle Playlists aber den eigenen Musikgeschmack korrumpiert, einen eigene Vorlieben vergessen lässt, das merke ich, wenn ich iTunes anwerfe und die Playlists aus meiner eigenen Musikbibliothek anwerfe. Das triggert Assoziationen und Erinnerungen, die kein Streamingdienst der Welt mit noch so gewieft programmierten Auto-Playlists je hinkriegen wird. Aber das ist ja auch nicht der Zweck der Übung. Und das ist ein anderes Thema. Weiter mit Musik.

  • Vom 6. Juli 20152136 Mal gelesen

    Für die Griechen beginnt jetzt die Oxi-Tour.

  • Vom 6. Juli 20152431 Mal gelesen

    Jetzt neue Regierung in Griechenland, wieder handelt es sich um ein paar hochrangige Spezialisten: den künftigen Ministerpräsidenten Whothefuckis kennt niemand und auch keine Ahnung hat der neue Finanzminister Whathefuckis.

  • Sencha on ice

    Vom 5. Juli 201570166 Mal gelesen
  • Ocean’s 13

    Vom 5. Juli 20152133 Mal gelesen

  • Vom 5. Juli 201568962 Mal gelesen

    Roxette​ … Ach ja. Tapfer, Marie Fredriksson​. Aber muss es wirklich sein? Wie sieht es aus im Leben von Menschen, die die Bühne als Totmannschaltung brauchen?

  • Vom 5. Juli 20153602 Mal gelesen

    Zwei Dinge sollte ein Mann in seinem Leben lernen: grünen Tee zu brühen und das perfekte Steak zu braten. So gesehen bin ich sehr, sehr zufrieden mit mir und das Leben belohnt mich immer wieder.

  • Étagère

    Vom 5. Juli 20151923 Mal gelesen

  • Louis Vuitton

    Vom 5. Juli 20151522 Mal gelesen

    Louis Vuitton ist in erster Linie eines: hässlich. Noch vor teuer ist die Designlinie vor allem sehr hässlich. Wird trotzdem gekauft. So wie Austern eklig schmecken und sie sie trotzdem runtersabbern.

  • This is hot

    Vom 4. Juli 20151085 Mal gelesen

    Du machst die Tür auf und denkst: „Scheiße hat das Auto lang in der Sonne gestanden! Unglaublich, was für eine Bullenhitze entstehen kann, wenn man nur alle Türen und Fenster zumacht und Sonne auf die Karre scheinen lässt!“ Und dann wird dir klar, dass du nicht aus dem Park kommend ins Auto steigst, sondern im Auto sitzt und die Tür zum Park aufmachst.

  • Man liest nur mit dem Herzen gut

    Vom 27. Juni 20151339 Mal gelesen

  • Man liest nur mit dem Herzen gut

    Vom 27. Juni 20151156 Mal gelesen