• Batshit Crazy

    Vom 4. Dezember 2023477 Mal gelesen

    Seems every few decades the World goes batshit crazy. Just long enough to forget the last time the World went batshit crazy. Neil deGrasse Tyson

  • Heulende alte Säcke

    Vom 3. Dezember 2023541 Mal gelesen

    Gottschalk ging nicht als ein wohlwollender, für den erfolgreichen gemeinsamen Lebensweg dankbarer Senior. Gottschalk ging giftig. Ein Grund sei, „dass ich – und das muss ich wirklich sagen – immer im Fernsehen das gesagt habe, was ich zu Hause auch gesagt habe. Inzwischen rede ich zu Hause anders als im Fernsehen und das ist keine dolle Entwicklung.“ tagesspiegel.de

    Gottschalks Nörgelei ist vor allem hypokritisch, wenn einem klar ist, dass man in den öffentlich-rechtlichen Medien noch nie ohne endlose Redaktionssitzungen irgendwas sagen konnte und dass er alles, was er sagt, von einer Pappe abliest, die ihm sein Chefautor geschrieben hat.

  • Vom 1. Dezember 2023354 Mal gelesen

    Hier Euer Grund zum Trinken: Es gibt Fisch! Ahoi vom #SchleGraZ #SchleFaZ #PiranhaSharks #WirSindSchleFaZ @schlefaz

  • Über Bande

    Vom 25. Oktober 2023592 Mal gelesen

    Über 80 % der bei uns Schutzsuchenden kommen aus der Ukraine und aus Syrien. Die durch in diesen Ländern entfesselte Kriege provozierten Flüchtlingswellen stärken in den Gastländern rechte, autokratiefreundliche Dumpfbacken. Dass Deutschland auf dieses zynische Kalkül reinfällt, ist peinlich.

  • Totmannschaltung

    Vom 25. Oktober 2023667 Mal gelesen

    Es gibt noch Websites, da ist drin, was draufsteht:

    http://totmannschaltung.de/

  • Who’s the black private dick that’s a sex machine to all the chicks?

    Vom 25. Oktober 2023726 Mal gelesen

    🖤 RIP ✊🏾 Richard Roundtree ✊🏾

  • Vom 20. Oktober 2023305 Mal gelesen

    Ich frag mich, ob es Thomas Danneberg selig war, der sich mit der Imp-Stimme anonym was dazuverdient hat. Jedenfalls bizarr, dass die Puppe in #BeastYou irgendwie klingt wie John Cleese auf Valium.

  • Vom 20. Oktober 2023305 Mal gelesen

    John Wayne. Der Bruder von Bruce Wayne.

  • F. K. Waechter

    Vom 16. September 2023746 Mal gelesen

    .

  • Es ist so einfach

    Vom 15. September 2023658 Mal gelesen

    Alice Weidel: „Ich bin nicht queer, ich bin nur mit einer Frau verheiratet, die ich seit 20 Jahren kenne.“

    Adolf Hitler: „Ich bin kein Nazi. Ich bin nur für die Endlösung.“

  • Bicycle Seat 2006

    Vom 20. August 2023730 Mal gelesen

    “If my words don’t come together, listen to the melody.”

    🖤 Jango Edwards 🖤

  • Heather Armstrong

    Vom 11. Mai 2023809 Mal gelesen

    “I was forced to stare this wild-eyed savage straight in the face, and now I look around and think, ‘Oh, this. This is just life. All of this is just a physical reaction to psychological pain.’” #

  • Barry Humphries 1934-2023

    Vom 22. April 2023897 Mal gelesen

    Es gibt Leute, bei denen fällt die Vorstellung besonders schwer, dass sie nicht mehr da sein werden. Barry Humphries ist so einer. Mit ihm gehen ja eigentlich zwei Menschen, denn Barry Humphries war Dame Edna.

    Es ist schwer vorstellbar, dass Dame Edna, die Vertraute des internationalen Jet-Sets, nie wieder durch das Showtor auf der Bühne und im Fernsehen explodieren wird, die massive Handtasche schwenkend, mit violetter, hochtoupierter Maggie-Thatcher-Gedenkfrisur und diesen schmetterlingsförmigen, paillettenbesetzten Brillen. Dass niemals mehr Barry Humphries in seiner Paraderolle dem Publikum „Hellooo, possums!“ entgegenschmettern wird.

    Humphries war so sehr eins mit seiner Figur, dass Roger Willemsen, ein großer Fan, nach Australien flog, nicht um ihn zu interviewen, sondern um eine Homestory über Dame Edna zu drehen. In dem TV-Feature wirkt Humphries Alter Ego im Grunde wie eine Hommage an Margret Dünser, die Grande Dame des deutschen Promi-Talks. Dünser besuchte in ihrer Sendung V.I.P.-Schaukel von 1970 bis 1980 Prominente aus aller Welt zu Hause. Wie Dünser war Dame Edna nur im Dresscode steif, ansonsten aber alles von ernsthaft, schlagfertig und humorvoll bis frivol, ließ es jedoch nie an natürlichem Respekt fehlen. Weswegen sich hochkarätige Prominente beiden gegenüber im Interview freimütig öffneten.

    Was für Dünser Lebensart war, war für Humphries eine Rolle. Beide schafften hinter den magischen Trick, hinter den Schutzwällen von Rolle und Attitüde aufrichtig zu sein, ihre Gäste und Gesprächspartner zu umarmen, nicht zu veralbern und ihnen und ihrem Publikum trotzdem viel Spaß zu bereiten. Das war damals selten und ist es heute noch mehr.

    Ich möchte mir jetzt vorstellen, dass es einen Himmel gibt, und dann sehe ich da Dame Edna mit Roger Willemsen auf einer Wolke versonnen Michel Petrucciani an einem gladiolenverzierten Flügel beim Klavierspielen zuhören. Irgendwann, für einen kleinen Moment, dreht sich dann kurz zum Zuschauer und flüstert mit einem Mundwinkel grinsend: „Goodbye, possums!“

  • Werk und Werkzeug

    Vom 21. April 2023916 Mal gelesen

    Kreativität ist der natürliche Feind des Kapitalismus. Der Kapitalismus geht ohne ständiges Verkaufen zugrunde wie Haie, die ersticken, wenn sie sich nicht bewegen. Wer wenig braucht, um etwas zu schaffen, was ihn und andere glücklich macht, kann kein Freund der Verkäufer sein. Der Kapitalismus benötigt für sein Wachstum unglückliche Menschen mit Kreativitätsblockaden.

    Ich kenne einen, der kauft sich jedes Jahr eine neues Zeichentablett. Immer das größte und teuerste, und dann kauft er sauteuere Online-Tutorials der Star-Cartoonisten. Statt sich davon inspirieren zu lassen, zeichnet er auf immer neuen Zeichentabletts immer dieselben Figuren aus den drei, vier Posen, die er beherrscht, was ihn frustriert. Die Frustration darüber baut er ab, indem er sich das nächste, noch viel teurere Tablet kauft.

    Ich habe mir vor einem Jahr einen neuen Computer gekauft. Es ist der beste Computer, den ich je hatte: Diese Maschine ist ein Laptop und er ersetzt, ohne bei Weitem ausgelastet zu sein, die komplette Workstation, die vorher sperrig und mit heulenden Lüftern unter dem Schreibtisch Strom fraß und ständig abstürzte. Mein Zeichentablett habe ich vor sieben Jahren gekauft und seitdem will ich kein neues kaufen, denn seitdem zeichne ich wieder, wann immer es geht und die Muse tippt mir zuverlässig auf die Schulter. Mein altes Zeichentablett hängt dabei an meinem neuen Laptop und der schafft neben seinen Diensten als Comic-Atelier noch meinen ganzen multimedialen Alltag weg, leicht und vielfach schneller als ein Schnittplatz samt Cutter und Schnittregie in der Fernsehproduktion vor 25 Jahren. Ich werde lange brauchen, bis ich meinen neuen Computer an seine Grenzen gebracht habe.

    Trotzdem bittet mein Computerhersteller, seit ich meinen wunderbaren neuen Laptop habe, schon zum dritten Mal zum Kauf eines noch tolleren Computers. Das ist völlig unnötig und außerdem ökologischer Wahnsinn, denn die Herstellung toller Cutting-Edge-Computer frisst seltene Ressourcen, produziert jede Menge Ausschuss und erfordert hochkomplizierte, teure Fertigungsanlagen.

    Picasso war ein großer Künstler, nicht, weil er einen bestimmten Pinsel benutzte, sondern weil er immer malte. Django Reinhardt war ein virtuoser Musiker, nicht, weil er dutzende Gitarren besaß, sondern weil er ständig Gitarre spielte, und das, obwohl seine Griffhand nach einer Verbrennung verstümmelt war.

    Wer kreativ ist, gibt nicht viel für Werkzeuge aus. Zeichenfedern, Pinsel und Tusche kosten nur ein paar Cent und ein Zeichner braucht dazu nur ein Paket billiges Schreibmaschinenpapier, um loszulegen. Weswegen alle Verkäufer die Kreativität insgeheim hassen.

    Des Kapitalismus aber lebt von Menschen, die immer neue Werkzeuge kaufen und am besten Werkzeuge, die die kreative Arbeit gleich mit erledigen. Menschen, die unglücklich auf ihre Gitarren und Zeichenutensilien starren, um sich schließlich von ihrem Computer Bilder malen und Lieder singen zu lassen und sich von ihren Chat-Avataren dafür bewundern zu lassen.

    Gemeines Detail: Um Menschen so unkreativ und unglücklich zu halten, braucht der fleißige Kapitalist bei der Entwicklung seiner Kampagnen vor allem eines: unglaublich viel Kreativität.

  • Paris

    Vom 19. April 2023601 Mal gelesen
  • Jango Edwards: Once you become a clown

    Vom 31. März 2023676 Mal gelesen

    “Once you become a clown, you can’t go back—you know too much.“ Jango Edwards

  • Jango Edwards

    Vom 31. März 20231451 Mal gelesen

    Mit Stanley Ted „Jango“ Edwards kam der Begriff „Comedy“ nach Europa. Die von ihm losgetretene „Comedywelle“ läuft, seit Jango 1975 in Amsterdam das „Festival of Fools“ aus der Taufe hob und „Genuine Echt & Lekker Clownpower“ propagierte. Der Jango der späten 1970-er Jahre ist unerreicht. Von allen seiner Nachahmer – und von ihm selbst.

    Die Energie, die von dieser Show ausging, transportiert sich bis heute, selbst in fitzeligen VHS-Mitschnitten des niederländischen Fernsehens, die glücklicherweise mittlerweile immer mal wieder bei YouTube landen.

    [showsingle postid=“15581″ showheader=“false“]

    Jango, der abgebrochene Journalismus-Student und Kunstrasenverkäufer aus Detroit, war allgegenwärtig in den Amsterdamer Clubs, wo sonst Leute wie David Bowie auftraten. Er performte mit seiner „Friends Roadshow“ außerdem jahrelang regelmäßig umsonst im Amsterdamer Vondelpark mit seinem bunten Haufen aus Musikern, Sängern und Zirkuskünstlern. Jangos Show kam in der zweiten Hälfte der 1970-er Jahre rüber wie die Mischung der Untergrundcomics von Robert Crumb mit Konzerten von Frank Zappa.

    Es markiert einen Einschnitt in der Unterhaltungsszene des alten Kontinents, wie die „Jango Edwards and Friends Roadshow“ unter kruder Anwendung aller Zirkusdisziplinen plus Rock’n’Roll und einer ordentlichen Prise Sex in einer Mischung aus grotesker Motivationstherapie und anarchischer Musikshow das Lachen aus der Schenkelklopfer- und Witzeerzähler-Ecke befreite.

    Für ein paar kurze Jahre.

  • Carnival Row: Elfen bingen!

    Vom 25. März 2023823 Mal gelesen

    20 Folgen kurzweiliges Popcorn-Bingen: Carnival Row ist eine Steampunk-Feen-und-Elfengeschichte, die visuell in viktorianischer Opulenz schwelgend, sehr lässig Genozid, Ständerepublik, Mittelalter- und Revolutionsfolklore dekliniert.

    Schade, dass der pandemiebedingte Produktionsstopp nur die Produktion selbst, nicht aber das Ränkespiel hinter den Kulissen bremste: „Es gab viele Veränderungen an der Spitze der Lebensmittelkette“, beschrieb Hauptdarsteller Orlando Bloom bei radiotimes.com[efn_note]radiotimes.com: Why won’t there be a Carnival Row season 3? Orlando Bloom explains early ending[/efn_note] die Vorgänge während der Corona-Jahre und auch als Produzent konnte er nicht verhindern, dass schließlich feststand: Die „Row“ wird mit der zweiten Staffel abgeschlossen. Bloom beschreibt den Prozess in als „über meiner Gehaltsstufe“. Tröstlich, dass es in der langen Pandemie-Zeit aber auch ausreichend Postproduktions-Zeit gab, um mit üppig vorgedrehtem Material die Serie gut zu Ende zu bringen.

  • 1992. Ich hatte mehr Haare.

    Vom 22. März 2023670 Mal gelesen
  • A Master of Comedy

    Vom 22. März 2023696 Mal gelesen

    Wer auf meiner Beerdigung weint, mit dem rede ich nie wieder ein Wort. Stan Laurel

  • Mangel

    Vom 22. März 2023752 Mal gelesen

    Marcel Mangel war besser bekannt als Marcel Marceau.

    Er ist, auch wenn ihn kaum noch jemand kennt, der Wegbereiter der physischen Comedy von heute.

    Wenn sie stummes Slapstickspiel machten, dann ging das immer auf Marceau zurück – von Jango Edwards bis Umbilical Brothers, über David Shiner, Pic, René Bazinet und, und, und. Marcel Marceau hatte die Pantomime des 19. Jahrhunderts im 20. Jahrhundert als Rock’n’Roll neu erfunden. Das war sie schon vorher, im erwähnten 19. Jahrhundert im Théâtre des Funambules, Jean-Louis Barrault spielte den Protagonisten dieser Zeit in Marcel Carnés Kinder des Olymp. Aber von Mitte der 1860-er Jahre bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war die Pantomime komplett aus der Theaterwelt verschwunden. Bis Marcel Marceau kam.

    arte.tv widmet Marcel Marceau ein schönes Portrait, bis zum 28. März in der arte-Mediathek zu sehen.

    Wer war der Kerl? Er brachte Michael Jackson den Moonwalk bei. Mit Jane Fonda spielte er in Barbarella. In Mel Brooks’ Silent Movie war der Marceau der Einzige, der ein Wort sagte: „Non!“, rief er aus, als Brooks ihn anrief, ob er in einem Stummfilm mitspielen wolle. In den 1960-ern bis in die späten 1980-er war er ein Popstar. Seine Pantomimen ließen die Leute international ausrasten wie sonst Sinatra, Elvis oder die Beatles. 1982 sah ich seine beiden Shows in Schauspielhaus Düsseldorf hintereinander. Sein Illusionstheater war perfekt.

    Abgesehen vom theatralischen Effekt – dem Gehen auf der Stelle, dem Abklatschen der Wand, dem Ziehen des unsichtbaren Seils – sind seine Sketche heute nur schwer zugänglich; Marceau grimassiert viel, sein Spiel ist voller von Imitation, er karikiert, versetzt sich nicht hinein in seine Figuren. Trotzdem ist er einzigartig, denn ihm gelingt etwas völlig Beklopptes: Er emotionalisiert das Oberflächliche. Sein Spiel ist oberflächlich, aber er haucht dieser Oberflächlichkeit Seele ein. Damit erschloss er sich die Seelen eines Millionenpublikums rund um die Welt.

    Kennt man die Geschichte hinter dem weißen Gesicht des Pantomimen bekommt man ein Gefühl davon, wie das entsteht. Diese Geschichte erzählen seine Familie und Wegbegleiter in einem berührenden Feature von Maurizius Staerkle Drux, selbst Sohn eines Pantomimen. Originalaufnahmen der Sketche Marceaus aus den 1950-ern und 1960-ern wurden für den Film aufwendig restauriert und es gelingt so das Sympathischste: sie holen die Erinnerung an den 2007 gestorbenen Marceau einfühlsam, aber ohne Pathos in die Gegenwart zurück.

    Marcel Marceau wäre am heutigen 22. März 100 Jahre alt geworden.

    [amazon box ="B0B6XQBGJP"]
  • Abschied

    Vom 22. März 2023595 Mal gelesen

    Stefan Niggemeier nimmt Abschied von Bambam, seinem Hund. Er tut das so berührend, dass ich an die Engel in Wim Wenders’ Himmel über Berlin denke, wenn sie zu den Sterbenden eilen, um ihnen Trost zu spenden, indem sie sie an die prägenden Momente ihres Lebens erinnern.

    Sein Hundefutter will er nicht mehr, aber Würstchen liebt er immer noch. Fuck it, habe ich mir gedacht, es gibt wirklich keinen Grund mehr dafür, darauf zu achten, dass er sich gesund ernährt: Wenn ihn Würstchen noch glücklich machen, kriegt er halt Würstchen ohne Ende.

  • Und sie bewegt mich doch

    Vom 22. März 2023647 Mal gelesen
    Der Hüsch. Fehlt.

    Bedenkt auch, dass Ihr Wasser habt und Brot
    Dass Unglück auf der Straße droht
    Für die, die weder Tisch noch Stühle haben
    Und mit der Not die Tugend auch begraben
    Bedenkt, dass mancher sich betrinkt
    Weil ihm das Leben nicht gelingt
    Dass mancher lacht, weil er nicht weinen kann
    Dem einen sieht man’s an, dem andern nicht
    Bedenkt, wie schnell man oft ein Urteil spricht

    Hanns Dieter Hüsch

    (mehr …)

  • Hoch die Hände

    Vom 17. März 2023552 Mal gelesen
  • Mellotron ist keine Membran unter dem G-Punkt

    Vom 13. März 2023693 Mal gelesen

    Aus der beliebten Reihe „Bekloppte Instrumente“ heute: Das Mellotron. Das Ding war ursprünglich ein Orgel-Emulator. Um 1950 erkannte Henry Chamberlin, dass er Orgelklänge mithilfe von Magnetbändern sampeln konnte: Jede Taste in seiner Erfindung löst eine Aufnahme einer Orgel aus, die ebendiese Note spielt. Dann wurden auch andere Instrumente emuliert: Celli, Flöten … buchstäblich alles, was man aufnehmen kann. Das Mellotron war im Grunde das erste Sampling-Keyboard. Bekloppter als das Mellotron sind nur die Leute, die es hier präsentieren:

    Aha, aha: Undenkbar ohne Mellotron: Strawberry Fields, Stairway to Heaven, Space Oddity …

  • Kind of Flazupp!

    Vom 12. März 2023627 Mal gelesen

    Dass MAD-Magazin-Comic-Gott Don Martin seine Karriere unter anderem als Gestalter von Schallplattencovern begonnen hatte – zum Beispiel für Miles Davis! – das finde ich so skurril, wie es mir völlig unbekannt war. Diese und andere Einsichten in Leben und Schaffen eines völlig zu Unrecht vergessenen Slapstick-Solitärs der Comicgeschichte verschafft ein Artikel im ROLLING STONE, hier:

    Hier auch noch etwas animierter Blödsinn vom Meister:

  • Anything for Money

    Vom 12. März 2023503 Mal gelesen

    Freddy Feinbein[efn_note]Name in Gedenken an den unübertroffenen Comic-Anarchisten Don Martin und dessen kongenialen Übersetzer Herbert Feuerstein geändert.[/efn_note] präsentiert sich in seiner Website als rundum unabhängiger, so gut informierter wie fortschrittlicher Berater und Speaker. Gleichzeitig brüstet er sich damit, für Nestlé und Shell zu arbeiten, oder gearbeitet zu haben. Naja, zumindest ist er ehrlich: Das geschieht in der Rubrik „Ich bin käuflich“.

  • Dancing in the Street

    Vom 12. März 20232479 Mal gelesen

    Immer wieder lustig: Extrem-Karaoke. Man nehme ein Musikvideo, entferne bis auf die Stimmen der Künstler alle Musik und ersetze sie durch die natürlichen Umgebungsgeräusche der Drehorte. Plötzlich erlebt man @MickJagger und @DavidBowieReal völlig neu.

  • Don’t wait around for your life to happen to you

    Vom 11. März 2023638 Mal gelesen

    ”Don’t wait around for your life to happen to you. Find something that makes you happy, and do it. Because everything else is all just background noise.” George Mason, „24“, Season 2.

  • Schiffe versenken mit dem ZDF

    Vom 11. März 2023627 Mal gelesen

    Der Schwarm von Frank Schätzing war ein großartiges Buch, ein Buch, das sich las wie ein Hollywoodfilm. Das guck ich mir doch nicht in einer vom Autor offen nicht gebilligten Pilcher-Version (aka ZDF-Mehrteiler) an. Ich bin nur sauer, dass der Stoff jetzt wohl für Hollyood endgültig verbrannt ist.

    Das findet auch Martin Betzwieser, hier, in derFreitag:

    Was aus einem international erfolgreichen Weltklasse-Roman gemacht wird, ist traurig und frustrierend. Deutschland ist ein filmisches Entwicklungsland. derFreitag: Schwärmst Du noch oder pilcherst Du schon?

  • Granica

    Vom 11. April 20221495 Mal gelesen
  • Endlich! Die Clubs sind wieder auf!

    Vom 10. April 20221294 Mal gelesen
  • Helmut

    Vom 12. Februar 20221336 Mal gelesen
  • It’s all about people thrown together randomly

    Vom 9. Februar 20221016 Mal gelesen

    It’s all about people thrown together randomly. Ricky Gervais

  • The Trill has gone

    Vom 8. Februar 20221329 Mal gelesen
  • Neulich, vor dem SM-Studio

    Vom 4. Februar 20221353 Mal gelesen
  • Krisenstab

    Vom 4. Februar 20223144 Mal gelesen
  • Urk! Urk!

    Vom 2. Februar 20221052 Mal gelesen
  • Nach Sylt, der guten Luft wegen

    Vom 19. Juli 2021909 Mal gelesen
  • Vom 4. Juli 2021885 Mal gelesen

    The best ideas start as conversations.Jonathan Ive