• panem

    Vom 21. Oktober 2017827 Mal gelesen
  • Schnelle Baguettes: direkte Führung, fünf Stunden vom Mehlsack zum Brot. Lecker dank einer Extradosis Meersalz und einem guten Löffel dunklem Backmalz. Bei der Porung geht noch was, aber: Yeah, leckerst, Frühstücksbaguette: check!

    Vom 10. Oktober 20171332 Mal gelesen
  • Weihnachtsgin

    Vom 7. Oktober 20171018 Mal gelesen
  • Die ganze fehlende Wärme holt sich der Mensch heutzutage oft aus einer Suppe. –Hanns Dieter Hüsch, Das neue Programm (1981)

    Vom 3. Oktober 20171174 Mal gelesen
  • Ich kann jetzt zwölf Cheeseburger heiß und gleichzeitig auf den Tisch bringen. Ich weiß jetzt: für vier Personen reichen acht.

    Vom 30. September 20171057 Mal gelesen
  • Blödsinn. Porrée heißt das.

    Vom 7. September 20171154 Mal gelesen
  • Zwetschgendatschi mit Butterstreuseln. Lecker Frühstück.

    Vom 31. August 20171038 Mal gelesen
  • Dann is ja gut.

    Vom 30. August 20171082 Mal gelesen
  • Nicht weit von Grübelheim.

    Vom 30. August 2017983 Mal gelesen
  • Näher muss ich dem Fußball nicht sein.

    Vom 30. August 20171077 Mal gelesen
  • Großartiges libanesisches Restaurant.

    Vom 30. August 20171167 Mal gelesen
  • Großartiges libanesisches Restaurant.

    Vom 30. August 2017835 Mal gelesen
  • Fast Food. Es ist fast Essen. Aber das Autobahnrestaurant macht seinem Namen Ehre.

    Vom 28. August 2017604 Mal gelesen
  • Fast Food. Es ist fast Essen. Aber das Autobahnrestaurant macht seinem Namen Ehre.

    Vom 28. August 2017871 Mal gelesen
  • I can’t see you, but I know you’re there …

    Vom 26. August 20171398 Mal gelesen

    Mach doch bitte, bitte jetzt Teil 3, Wim Wenders. Compañero. Die Engel treffen sich nicht mehr in der Bibliothek, sondern auf dem leeren Flughafen BER. Beginnen würde der Film vielleicht mit Damiel und seiner Tochter im Sony Center, wo Nick Cave im Kaisersaal ein neues Album vorstellt. Raphaela ist auch da, auch sie ist unter die Menschen gegangen und älter geworden und Willem Dafoe könnte wieder Emit Flesti geben, der sieht ja seit 1990 unverändert aus. Und warum kitzelt Cassiel nicht mehr hinterm Ohr?

    Bei der Gelegenheit stelle ich fest, dass mit Roger Willemsen ungemein fehlt …

    https://youtu.be/RI2ycpc7YQc

  • Luna Park. Lychee, Wodka, Grenadine, Crèmant. Böse.

    Vom 25. August 20171001 Mal gelesen
  • To the absent cat. Cova, heute vor einem Jahr. Auf Dich, Chefin!

    Vom 23. August 20171317 Mal gelesen
  • Stirato wie gelernt bei den unglaublichen Brotbrüdern @dietmarkappl und Schelli

    Vom 21. August 20171072 Mal gelesen
  • Stirato nach @dietmarkappl und Buletten nach @timmaelzer_official. Yum.

    Vom 21. August 2017971 Mal gelesen
  • Tresenkatze

    Vom 20. August 2017905 Mal gelesen
  • Tresenkatze

    Vom 20. August 2017545 Mal gelesen
  • Morning, luv.

    Vom 20. August 20171048 Mal gelesen
  • Le Deauville. Unser Sommerdrink.

    Vom 20. August 2017733 Mal gelesen
  • Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Niemand muss unsere Küche nüchtern verlassen.

    Vom 19. August 2017945 Mal gelesen
  • Insel macht glücklich

    Vom 19. August 2017905 Mal gelesen
  • Küchenkultur

    Vom 15. August 2017289 Mal gelesen
  • Küchenkultur

    Vom 15. August 20171162 Mal gelesen
  • Küchenkultur

    Vom 15. August 2017293 Mal gelesen
  • Da liegt der Hund begraben.

    Vom 14. August 20171011 Mal gelesen
  • Mal wieder paar Baguettes zum Angeben. Pâte fermentée, kalte Stückgare

    Vom 10. August 2017744 Mal gelesen
  • Semianyki – Семьянюки

    Vom 7. August 20177738 Mal gelesen

    Wenn ich die Semianyki – Семьянюки sehe, sind das die raren Momente, in denen ich mit mir und der Theaterwelt im Reinen bin. Wo ich weiß, warum ich mal Theater gemacht habe und es mir ein wenig Leid tut, dass ich damit aufgehört habe. Immerhin bringe ich jetzt noch Frau Knoch zum lachen. Und die ist wählerisch 😉 Kommt mal wieder nach Berlin, ihr Bekloppten, ich warte schon so lange auf Semianyki Express

    https://www.facebook.com/soufianetheatre/videos/1056763091094014

  • #pflanzwas

    Vom 7. August 20171016 Mal gelesen
  • Unsere Gäste sind aufm Sprung

    Vom 6. August 2017930 Mal gelesen
  • Mir ist heiss! Ich bin heiss! Ach warum sind denn nicht alle so heiss? Ja, isses denn ein Wunder?

    Vom 3. August 20171169 Mal gelesen
  • Erik

    Vom 30. Juli 20171772 Mal gelesen
  • Herman

    Vom 30. Juli 20171952 Mal gelesen
  • New kids on the block.

    Vom 18. Juli 2017947 Mal gelesen
  • Meet the dead guys in my head

    Vom 15. Juli 20171611 Mal gelesen

    Why don’t you just make it a song about paranoia?
    Andy Warhol

    Great idea!
    Velvet Underground

    David Gilmour hat sein Studio in einem Hausboot. Das Hausboot gehörte vor einem Jahrhundert Fred Karno. David Gilmour ist der Gitarrist von Pink Floyd, Fred Karno war der Agent von Charlie Chaplin und Stan Laurel. Charlie Chaplin liebte Mädchen unter zwanzig und war ansonsten sehr lustig. Stan Laurel war der Dünne von Dick und Doof. Pink Floyd war die Band von Syd Barrett, die er mitgegründet hatte, und die ihn gefeuert hatte, nachdem er im dritten Jahr der Bandexistenz auf einem Drogentrip hängen geblieben war, und der später von seiner Band „bekloppter Diamant“ genannt wurde: „Shine on, you crazy diamond“ – „Glänze weiter, du bekloppter Diamant“ riefen die Pink Floyds ihm nach, und dann starb er, Jahre nach seinem Besuch in den Abbey Road Studios, wo er kurz in der Tür stand, während seine alten Bandkollegen dort 1974 das nächste Album aufnahmen und nachdem er dann wieder gegangen war. Die alten Kollegen nannten ihr Album, das sie in den Abbey Road Studios aufnahmen, dann „Wish You Were Here“ und sie meinten Syd, aber das, und das mit dem Diamanten weiß kaum jemand. Wie auch das mit dem Hausboot von Fred Karno. Syd Barrett gab es noch lange nach seinen drei Pink-Floyd-Jahren, aber er war nicht mehr da, lebte kahlköpfig und im Unterhemd vor sich hin, bis er irgendwann starb. Fred Karnos Hausboot taucht im Film „Chaplin“ von Sir Richard Attenborough auf und da spielt John Thaw Fred Karno. Karno und Thaw ähneln sich physisch kaum, aber ich sehe Karno jetzt immer mit seinem Gesicht (im Gegensatz zu Chaplin, der qua Verstorbenseins seit über vierzig Jahren überhaupt nichts mehr sieht). Fred-Karno-Darsteller Thaw, der selbst berühmt war als „Inspector Morse“ im britischen Fernsehen, starb, wie viele saufrauchende Schauspieler, vor der Zeit (2002, er war 60) und an Speiseröhrenkrebs. Das hat er mit Schauspieler Otto Sander gemeinsam, der 2001 im Kölner Café Sehnsucht auf den Tisch stieg und den Tod aus dem Jedermann zitierte, um später eine flammende Rede gegen die Spülmaschine zu halten, die er für Wasserverschwender hielt und der dann in Ermangelung eines One-Night-Stands mit dem Taxi ins Hotel fuhr, während David Gilmour auf dem Hausboot von Fred Karno ein neues Album in Angriff nahm.

    Early dawning,
    Sunday morning
    It’s just the wasted years
    so close behind
    The Velvet Underground: “Sunday Morning”

  • Vom 13. Juli 20171934 Mal gelesen

    Chanson de Gainsbourg pour les dialysés: „Ces petits reins“.

  • Excalibur

    Vom 12. Juli 2017960 Mal gelesen