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Kim Jong Book

do not use me

E-Mail an einen User des Gemeinschaftsportals Facebook: „Hallo. Facebook hat stellenweise Begrenzungen eingerichtet, um Verhalten zu unterbinden, dass andere als belästigend oder beleidigend empfinden könnten. Diese Begrenzungen schränken die Häufigkeit ein, mit der Du bestimmte Funktionen der Seite verwenden kannst. Leider können wir Dir keine konkreten Zahlen zur Häufigkeit nennen, um anzugeben, wann dies als Missbrauch bewertet wird. Dein Konto wurde gesperrt, weil Du trotz der Warnung Deine Aktivität zu verringern mehrfach die Begrenzungen von Facebook für das Schreiben an Pinnwände überschritten hast. Allerdings haben wir nach Überprüfung Deines Falls Dein Konto reaktiviert. Du solltest Dich jetzt wieder anmelden können. Bitte beachte, dass wir Dein Konto nicht reaktivieren können, falls es noch einmal gesperrt wird. Bitte schreibe weniger häufig an Pinnwände, sobald Du angemeldet bist. Wir bedanken uns im Voraus für Deine Kooperation. Danke für Dein Verständnis. Anastasia, User Operations, Facebook.“

[ Aus einer Facebook-Gruppe. ]
Von |2016-10-19T01:00:40+02:0017. Juni 2009|Kategorien: Nicht wirklich, ne?|1 Kommentar

Möhrenwischer

Carrotmob – Shoppen aus Protest: am 13. Juni kaufen Öko-Nerds in Berlin-Kreuzberg einen Kiosk leer, damit der Besitzer vom Gewinn seinen Laden aufhübscht: die Krise ist definitv noch nicht beim Volk angekommen.

Carrotmob ist das OPEL-Rettungsprinzip in der Version für Öko-Kids.

Auch KARSTADT bewirbt sich um den nächsten Carrotmob: „Kauft ganz ganz dolle goldene Türklinken und Kloschüsseln von Rosenthal für den Erhalt von Luxuskaufhäusern! Dafür reduzieren unsere Manager auch den CO2-Ausstoß ihrer Yachten um ganz dolle viel. Echt voll versprochen, ey.“

http://carrotmobberlin.com/

Von |2009-06-11T15:42:04+02:0011. Juni 2009|Kategorien: Nicht wirklich, ne?|0 Kommentare

Ene, mene, miste

Das ist mein Freund Jürgen Urig. Laut Facebook war er ein paar Tage lang nicht mehr mein Freund, laut Facebook existierte er eine Woche lang überhaupt nicht.

Jürgen Urig gibt es nicht.

Laut Facebook hatte Jürgen nicht seine kauzige Website http://www.urig.de, die Agentur Allendorf ( http://www.allendorf-riehl.de/sites/kuenstler/main.html ) führte ihn nicht in den Management-Referenzen. XING war wohl auch einem Phantom aufgesessen ( https://www.xing.com/profile/Juergen_Urig ). Die IMDb log wahrscheinlich, indem sie auflistete ( http://www.imdb.com/name/nm1583737/ ), dass Jürgen der Autoren-Mastermind hinter der Urmutter der deutschen Comedysendungen „RTL Samstag Nacht“ war und momentan sehr erfolgreich zum Beispiel Comedians wie Wigald Boning bespaßt.

Die Betreiber des Online-Kontaktnetzwerks Facebook hatte Jürgen jetzt in der bekannten zurzeit dort um sich greifenden automatisierten Willkür zur Fake-Person erklärt und kommentarlos seinen Account gelöscht. Diese Spielart des digitalen Totalitarismus ist sicher nicht mit Repressionen der realen Welt zu vergleichen, aber stumpfe Willkür ist irgendwie immer zum kotzen. Im Fall von Facebook, mir passiert das jetzt zum zweiten Mal mit einem Freund dort, kommt man sich vor, als würde während der Party der Vermieter die Wohnung stürmen und Leute von der Party entfernen, behauptend, das seien keine echten Freunde.

Jürgen ist mittlerweile zurück auf der Party. Ein wenig zerzaust sieht er aus, denn sicherheitshalber hat er sein Personalausweisfoto ins Profil gesetzt.

Geht’s noch, Fatzebuch?

Von |2016-10-19T01:00:44+02:0010. Juni 2009|Kategorien: Nicht wirklich, ne?|1 Kommentar

Coole Sau

Immer wieder schön zu sehen, wie Chesley “Sully” Sullenberger am 15. Januar 2009 Flug 1549  sauber in den Hudson runterbringt. Hier in der animierten Versiion von Scene Systems, einer Firma, die sich auf gerichtsverwertbare Animationen spezialisiert hat:

Und hier die Sichtweise von Lavid Letterman und Steve Martin aus der “Late Show” vom 2. Februar 2009:

Von |2009-06-08T20:41:43+02:008. Juni 2009|Kategorien: Nicht wirklich, ne?|Tags: |2 Kommentare