Wort zum Sonntag

Der amerikanische Präsident Obama zeigt immer wieder eindrucksvoll, wie großartig es ist, wenn einer auf einen anderen zugeht. Mit ausgestreckten Armen. Auch in verfahrener Lage und auch und gerade dann, wenn man es grad nicht von einem erwartet, und bersonders auch wenn man nicht „dran“ ist. Gerade auch wegen dieses Charakterzuges ist Obama sehr beliebt. Großherzigkeit macht uns größer, ist aber aus der Mode wie das Wort. Es sei denn es geht um Präsidentenverehrung.

By | 2009-07-25T19:33:54+00:00 25. Juli 2009|Categories: Lage der Nation|2 Komnentare

kopp en staart zijn niets waard

Warum muss die schleswig-holsteinische Politik eigentlich immer so stinken? Es scheint, als hätten die höheren politischen Chargen des Landes der Ehrenwörter, Badewannen und pekuniär gut bestückten Schubladen nach wie vor mal gern ein Lächeln zuviel und keine Ehre in der Hose. Bei der Gelegenheit: ich würde mich ja gar nicht wundern, wen rauskäme, dass bei der Minsterpräsidentenwahl 2005 jemand (gern einen agent provocateur der Gegenseite), komfortabel geschmiert wurde damit die zur Wiederwahl stehende Ministerpräsidentin so grenzenlos gedemütigt wurde, dass sie der Politik den Rücken kehrte und am Ende völlig verwirrt mit einem dicken Komiker beim Privatfernsehen Tanzsendungen moderierte.

By | 2016-10-19T01:00:30+00:00 20. Juli 2009|Categories: Lage der Nation|2 Komnentare

Keyser Sozen

„Who is Keyser Soze? Nobody believed he was real. Nobody ever saw him or knew anybody that ever worked directly for him, but  anybody could have worked for Soze. You never knew.“ (The Usual Suspects, USA 1994.)

S.O.S. SPD

Ach, ja – und dann hatten wir ja noch diesen hier:

Die SPD-Resterampe

By | 2016-10-19T01:00:44+00:00 16. Juni 2009|Categories: Lage der Nation|0 Kommentare